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Gesundheitszentrum Privatpraxis Robert Hendricks • Mozartstraße 22 • 79104 Freiburg • Telefon: 0761–217 18 96

Klientenberichte
aus meiner Ernährungsberatungs- und Therapiepraxis:

Inhaltsverzeichnis

1. Myloische Leukämie geheilt

2. Anhaltende Knie-Schmerzen verschwunden

3. Rückenschmerzen verschwunden

4. die endlose Erkältung verschwunden

5. Bestrahlungsbeschwerden behoben

6. Ärzte können den gewünschten Tod hinauszögern

7. Gehen Sie nach Hause, wir können nichts mehr für Sie tun.

8. Von Epilepsie geheilt

9. Schmerzfrei

10. Unfruchtbarkeit behoben

11. Metastasierung gestoppt

12. Metastasierung gestoppt

13. Jahrzehnte lange Periodenschmerzen beseitigt

14. Ovarialzyste verschwunden

15. Lebensangst verschwunden

16. Total neues Lebensgefühl

17. Besseres Lebensgefühl und Polyarthritis-Schmerzen fast beseitigt

18. Heilung von Mucoviscidose

19. Lebensmittelunverträglichkeit behoben

20. Heilung von Colitis Ulcerosa

21. Von Morbus Crohn geheilt

22. Ausscheidung von 5000 Gallensteine ohne Operation

23. Das Leben gerettet

24. Weniger Schmerzen und besseres Allgemeinbefinden

25. Verhalten harmonisiert

26. Krebsverdacht aufgehoben

27. Von jahrzehntelangen panischen Ängsten befreit

28. Migräne behoben
     Schwindelbeschwerden behoben
     Depressionen verschwunden
     andere Beschwerden zurückgegangen
     Tablettenabhängigkeit beendet

29. Neurodermitis geheilt

30. Neurodermitis geheilt
Colitis Ulcerosa geheilt

31. Multiple Sklerose stark verbessert

32. Möglicher Zusammenhang zwischen Gebärmutter und Brustkrebs

35. Vom tödlichen Darmkrebs geheilt

36. Bewusstlos auf der Straße

37. Bewusstlos im Haus

38. Verkühlende Salatschüssel

39. Eingebildete Migräne

40. Parkinson erleichtert

41. Gelähmter Fuß

42. Daumenmuskel operieren?

43. Jahrelange Verdauungsprobleme
     durch Operation verschlechtert

44. Verfrühte Wechseljahre und Unfruchtbarkeit behoben



1. Myloische Leukämie geheilt

Januar 2007 an einem Abend zur späten Stunde, wurde ich aus einem Krankenhaus in Berlin angerufen. Der Anrufer war ein total verzweifelter Mann, der mich dringend um Hilfe bat.
Es war Tobias, ein früherer Patient von mir. Es war schon mehrere Jahre her, dass er bei mir gewesen war und er müsste jetzt rund 28 Jahre alt sein.
Er erzählte mir, dass er schon seit mehreren Jahren arbeitslos sei, alleine in Berlin vor sich hin lebte und seit ein paar Tagen im Krankenhaus aufgenommen war. Er erfuhr dort die erschreckende Diagnose, dass bei ihm myloische Leukämie festgestellt wurde. 
Diese Art Krebs ist sehr gefährlich, weil es sich hier nicht nur um krankes Blut im Körper, sondern vor allem um Krebs in den Knochen handelt. Ihm wurde in der Klinik mitgeteilt, dass er noch 2 bis maximal 3 Monate zu leben hätte. Um zu überleben müsste er jetzt Chemo- und Bestrahlungstherapie bekommen und wenn nicht schnell positive Änderungen in seinem Blutbild stattfinden würden, müsste er zudem operiert werden um grössere Teile des Knochenmarks zu entfernen und das kranke Blut in den Knochen mit fremden Blut zu ersetzen. Er müsste zudem isoliert bleiben, weil er in seinem sehr schwachen Zustand im höchsten Maße infektionsgefährdet war.
Er sprach sehr schwach und mit langen Zwischenpausen, als ob sein Gespräch immer wieder zu Ende wäre, er weinte und manchmal dauerte es eine volle Minute bis das nächste Wort stockend über seine Lippen kam. 

Eine Sache war ihm jedoch klar, so sagte er mir: Er wollte keine Chemotherapie, keine Bestrahlung und keine Operation, nur eines wollte er - sofort raus, raus aus dem Krankenhaus. 
Ich sollte ihm dann helfen wieder gesund zu werden. 
Ich machte ihm klar, dass er sich diese Entscheidung noch sehr gut überlegen sollte und es sollte für ihn klar sein, dass nicht ich, sondern er die alleinige Verantwortung für sein Leben hat und nicht ich, sondern er selber sich entscheiden muss, was er will.  Wenn nach ernsthaftem Überlegungen sein Vorhaben unverändert bleiben würde, würde ich sofort alles was möglich ist unternehmen um ihm zu helfen wieder gesund zu werden. Er dürfte dann auf keinen Fall wieder alleine zurück in seinem Zimmer in Berlin, sondern sollte aus dem Krankenhaus direkt zu einer Beratung zu mir nach Freiburg kommen, damit wir gemeinsam, ohne Verzögerung seine Krankheit therapieren können.

Er besprach alles im Krankenhaus und daraufhin wurde ich von einem Arzt aus dem Krankenhaus angerufen. Auch die Tage danach führten sein Stationsarzt und der Oberarzt mehrere Gespräche mit mir. Sie waren mit dieser Entwicklung nicht einverstanden und der Oberarzt bat mich wörtlich: „Sagen Sie doch Tobias, dass Sie ihn nicht heilen können, es ist seine einzige Rettung sich in schulmedizinische Therapie zu begeben“. 
Ich wunderte mich dass dieser Arzt, ohne etwas über meine Kenntnisse zu wissen, die schulmedizinische Therapie als einzig wirksame Möglichkeit ansah, zumal mit der schulmedizinischen Therapie nach 5 Jahren 94 von 100 Menschen gestorben sind.

Als Tobias einige Tage später tatsächlich bei mir in Freiburg in der Praxis erschien, habe ich ihm nicht sofort wieder erkannt. Er sah zweifellos sehr krank und schwach aus, fast transparent. Er konnte kaum gehen und er sprach sehr, sehr langsam, jede Anstrengung schien ihm zu viel zu sein. Sein Blick war ausdruckslos, er war dünn aber seine Beine und Füsse waren stark geschwollen durch Wasseransammlungen, sodass er nur sehr langsam gehen konnte und trotz offener Schuhe, Schmerzen hatte.

So fingen wir seine Therapie mit Naturheilverfahren ohne weiteres Zögern an. Beiläufig hörte ich von ihm, dass der Arzt im Krankenhaus ihm nicht gehen lassen wollte und er einen psychologischen Test ablegen müsste, um ihm so eventuell  Unzurechnungsfähigkeit nachweisen. Doch der Test bestätigte, dass er bei vollem Bewusstsein und zurechnungsfähig war.
Daraufhin versuchte der Arzt Tobias mit krummen Methoden im Krankenhaus zu behalten. Er behauptete gegenüber Tobias, dass ich ihm in einem unserer Telefonate mitgeteilt hätte, dass ich dafür wäre, dass Tobias das Krankenhaus nicht verlassen und die schulmedizinische Therapie bekommen sollte. Diese Aussage entsprach keineswegs der Wahrheit. Tobias schien mich besser zu kennen und schien zu spüren, dass der Arzt nicht die Wahrheit sagte. Er hatte sich nicht beirren lassen und hatte trotzdem das Krankenhaus aus eigenem Wunsch heraus verlassen.

Ein paar Tage später rief mich sein Onkel aus Berlin an und er bat mich Tobias zu raten wieder ins Krankenhaus zu gehen. Ich informierte ihn, wie ich davor auch dem Arzt gesagt hatte, dass ich mich in Tobias Entscheidungen nicht einmischen werde. Zudem informierte ich den Onkel darüber, wie Tobias Chancen wären, wenn er im Krankenhaus bleiben würde. 
Nach den letzten Stand der Statistiken wäre die Chance lebendig aus dem Krankenhaus zu kommen maximal 40 Prozent. In den darauf folgenden 5 Jahren wird dann nochmals 85 Prozent von diesen 40 Prozent Überlebenden ihr Leben lassen. Dass heisst, dass lediglich maximal 6 Prozent die schulmedizinische Prozedur 5 Jahre überleben und somit 94 Prozent sterben würde. Zudem hätten diese 6 Überlebenden aus 100 - durch die Chemo und Bestrahlungs-Therapien verursachte - ernsthafte Schäden im Körper und besonders im Immunsystem erlitten, wodurch sie für eventuell noch folgende Krankheiten höchst fraglich geschützt werden könnten. 

Tobias kam mehrere Tage zu mir und erhielt von mir ausführliche Beratungen für eine Umstellung in seine Ernährungs- und Lebensweise. Zudem sollte er gezielte Maßnahmen für Kompressen und Heilanwendungen für zu Hause treffen. Es wäre auch besser, wenn er nicht in Berlin wohnen würde, sondern er für einige Zeit zu seiner Mutter, die auf dem Lande wohnt, gehen würde, um dort unter ihrer Fürsorge die Umstellung und Therapiemassnahmen durchzuführen. 
Kurze Zeit später löste er seine Wohnung in Berlin auf und zog zu seiner Mutter, während er mit mir jede paar Tage telefonischem Kontakt unterhielt, damit ich ihn in seiner Therapie weiter begleiten konnte.

Drei Monate später.
Tobias war nicht gestorben.
Im Gegenteil, er hatte schon seit Jahren nicht so gut ausgesehen wie jetzt. Seine Beine und Füsse waren wieder im völlig normalen gesunden Zustand und er konnte wieder gut gehen. Er sprach wieder flott, war lebendig, hatte einen klaren strahlender Blick und bot generell eine sehr gesunde Erscheinung. Er ließ regelmässig von einer Ärztin sein Blut untersuchen, die kaum glauben konnte, dass, die von ihr festgestellten Blutwerte und die Werte aus dem Krankenhaus, das Blut von ein und der selben Person war - so stark waren seine Werte in dieser kurzen Zeit verbessert. Sie war sehr in seine - für sie ungewöhnliche - Therapie gegen Leukämie-Krebs interessiert.  Er war jedoch noch nicht ganz geheilt, aber er war auf dem guten Weg und blieb vorläufig noch unter meiner therapeutischen Überwachung.

Leukämie ist eine ausgesprochene yinne Krankheit, die durch eine extreme yinne Lebensweise entsteht. Um nun die Ursache der Krankheit in ihren Wurzeln auskurieren zu können, reicht eine Korrektur in der Ernährungsweise, das heisst auf körperlich-materieller Ebene, nicht aus, sondern es muss nun ebenso eine yangisierung in der Lebensweise folgen. Es muss genauso auf geistig/psychischer Ebene ein gesundes Gleichgewicht erreicht werden, also da, wo die Krankheit ihren Ursprung hat. 
Er hatte nun mit viel Disziplin und Konsequenz zuerst mal die stoffliche Ebene seiner Krankheit so gut wie überwunden.

Nun müsste er also an dem seelischen Teil seiner Krankheit arbeiten. Sein aggressiv-gehemmtes und somit anpassendes Verhalten ist ein Ausdruck der Vermeidung von Konfrontation. Dieses Verhalten gehört zu den Wurzeln seiner Krankheit und deshalb müsste er nun intensiv daran arbeiten, d.h. er sollte aktiv werden und dem Unbequemen vom Leben nicht mehr aus dem Weg gehen. Weil die seelische Ebene mehr ursachlich ist und somit tiefer liegt, ist sie auch schwieriger zu heilen. Sie zu erklimmen ist jedoch unerlässlich, da sonst die Krankheit nie wirklich ausheilen kann. Für Tobias hieße das, dass auch wenn sein gesundheitlicher Zustand vielleicht einigermassen stabil bleiben würde, er nur sehr schwierig bzw. keine Erfüllung im Leben, in der Arbeit und in der Beziehung zu anderen finden würde. 

Auch darüber hatte ich ausführlich mit ihm gesprochen und nun muss sich herausstellen, ob Tobias auch bereit ist an die Ursache seiner Krankheit heranzugehen.


2. Anhaltende Knie-Schmerzen verschwunden

Klientin B. I. aus W. hatte seit einiger Zeit Schmerzen in ihrem rechten Knie, im inneren Bereich, beim Bewegen, Gehen und beim Joggen noch verstärkt.
Andererseits passierte es ebenso, dass die Schmerzen beim Joggen, wenn sie diese ignorierte und weiter joggte, immer weniger wurden. Shiatsu-Behandlungen konnten den Schmerz oft verringern, aber sie gingen nie ganz weg und wurden dann nach einiger Zeit wieder stärker.
Auch Energie-Arbeit am Knie mit Reiki konnte den Schmerz lindern, aber nach einiger Zeit kam er wieder zurück. Ich bat sie darum sehr genau zu beobachten, wann die Schmerzen sich wieder verstärkten, bzw. neu auftraten, was sie unmittelbar davor tat oder was passiert war, um mögliche Zusammenhänge herauszufinden.

Nach einiger Zeit stellte sie fest, dass die Schmerzen vom Knie aus an der Außenseite des Oberschenkels hoch gingen bis in den seitlichen Oberkörper unter den Arm. Sie gingen ebenso vom Knie aus hinunter an der Außenseite des Unterschenkels bis in den Fuß. Mit dem Verlauf des Schmerzes beschrieb sie mir genau den Gallenblasemeridian. Sie stellte auch fest, dass ihr Knie und die Schmerzlinie besonders abends vor dem Schlafengehen heiß war, als ob ein Heizluftgerät dagegen geblasen wurde. Auf meine Nachfrage meldete sie die Uhrzeit des Hitzes von ca. 12 bis 01 Uhr nachts. Das war nicht verwunderlich, weil der Gallenblasemeridian seinen stärksten Energieschub jede 24 Stunden zwischen 11 und 01 Uhr nachts hat. So fühlte ich mit Fingerdruck ihre Leber und Gallenblase. Der Leber war sehr hart und der Druck verursachte ihr Schmerzen. So fragte ich sie, ob sie vermehrt Schmerzen bekam, wenn sie fettige Nahrungsmittel und/oder Alkohol getrunken hatte. Beide Nahrungsmittel werden im Körper von der Leber umgesetzt. Nach einigem Nachdenken konnte sie dies bestätigen.

So riet ich ihr diese Nahrungsmittel ab sofort zuerst mal vorübergehend nicht zu sich zu nehmen und jeden Tag morgens nüchtern frisch gepressten biologischen Rettichsaft zu trinken, zuerst einige Tage ein halbes Glas, dann ein ganzes und nach 2 Wochen wieder ein halbes Glas für einige Tage. Rettich hilft der Leber ein Übermaß an Toxinen und möglichen Gallensteine aufzulösen und auszuscheiden. Dadurch entspannt sich die Leber wieder und auch die Spannung in dem betreffenden Leber- und Gallenblasemeridian wird nachlassen.

Nachdem sie meine Ratschläge befolgte, ließen die Schmerzen im Knie schon nach einigen Tagen tatsächlich nach bis sie ganz verschwunden waren und auch nicht mehr zurückkehrten.



3 Rückenschmerzen verschwunden

Frau I.R. aus K. ließ sich wegen starken kolikartigen Schmerzen im Nierenbereich von ihrem Arzt untersuchen. Er diagnostizierte, dass die Nieren in Ordnung waren und ihre Schmerzen nicht verursachen konnten, aber durch einen Hexenschuss verursacht würden. Er gab ihr daraufhin eine schmerzlindernde Spritze. Die Schmerzen ließen vorübergehend nach, aber Frau R. war damit noch nicht zufrieden.

Daraufhin kam sie zu mir.
Ich stellte fest, das die Lokalisierung Ihrer Schmerzen der Reflexzone der Nieren entsprach, so hatte ich den Verdacht, dass die Schmerzen durch ein Nierenproblem oder mehrere Nierensteine verursacht werden könnten. Mein Verdacht wurde daraufhin untermauert, als sich herausstellte, dass sie eine sehr ängstliche Person war, weil nach der TCM die Emotion Angst den Nieren zugeordnet wird. Es war daher auch sehr wahrscheinlich, dass ihr Schmerz tatsächlich aus den Nieren kam. Die Nierenenergie ist in solch einem Fall blockiert, was ich durch abtasten ihrer Körperenergien wiederum bestätigt bekam.

Jetzt ist Frau R. dabei, ihre Ernährung gemäß meine Ratschläge umzustellen auf Nahrungsmittel, die u.a. die Nieren schonen und stärken und zudem eine Therapie zu machen um an ihren Ängsten zu arbeiten.

Die Schmerzen sind kurz danach verschwunden, ohne jegliche Spritzen oder Pharma-Präparate.

Solange die Schulmedizin lediglich symptomatisch vorgeht, kann sie nur auf Basis der sichtbaren Symptome therapieren. Diese geben ihr jedoch keine Zusammenhänge und so wird es kaum möglich sein, die Ursache einer Beschwerde oder Krankheit herauszufinden.

In der Schulmedizin wird zudem jedes Symptom als einzeln gesehen.
Der Hals- Nasen- und Ohrenarzt, der Gynäkologe, der Arzt der inneren Medizin, der Augenarzt, der Zahnarzt, der Hautarzt, alle sehen nur ein Teil des Menschen und können den Menschen lediglich aus dieser Teil-Einsicht behandeln. Sie können auf diese Weise die Patienten nie in ihrer Ganzheit beurteilen.
Ebenso wenig diagnostiziert der Allgemeinarzt den Menschen in seiner Ganzheit, weil auch er lediglich nach den sichtbaren Symptomen sucht. So kann der Allgemeinarzt mit seiner symptomatischen Vorgehensweise nicht erkennen, dass ein Hexenschuss z.B. durch ein Nierenproblem verursacht wird. Die einzige "Therapie" im Fall von Frau R. ist dann die Schmerzspritze. Der Schmerz ist mit dieser Chemie-Keule danach hoffentlich weg, die Ursache - dem Arzt immer noch unbekannt - bleibt, womit der Schmerz wieder zurückkommen wird, sobald die Spritze ausgewirkt hat und die nächste Spritze folgt, bis die Ursache sich so verschlechtert hat, dass nach einiger Zeit ein Nierenschaden zu befürchten ist. Der Patient wird mit dieser Art der Behandlungen nicht geheilt, sondern kränker.



4. Die endlose Erkältung verschwunden

Frau Y.M-E. hatte immer wieder eine Erkältung, die sie nicht mehr los wurde. Wochenlang schleppte sie sich damit herum, trotz regelmäßiger Arztbesuche, wo ihr Antibiotika verschrieben wurde. Sie sah immer sehr schwach und blass aus und lief die meiste Zeit mit einen dicken Schal herum. Auch ihr kleiner Sohn von ca. 4 Jahren war dauernd krank und machte ihr sehr viel Kummer, wegen seines schwachen Zustandes.
Die Lage wurde immer schlimmer, bis Frau M-E. ihre Erkältung überhaupt nicht mehr los wurde. Das ganze Jahr durch fast ohne eine Unterbrechung litt sie unter Halsschmerzen, laufender Nase, war fröstelnd, hatte geschwollene Augen und war Dauer-erschöpft. Sie bekam ihre schulmedizinischen Medikamente in Form von Mitteln gegen Erkältung, und dazu viel Antibiotika.
Ihre Dauer-Erkrankung, sowie die ihres Sohnes, der sehr ähnliche Symptome hatte, machte sie depressiv und aus dem Gläschen Wein, das sie sich regelmäßig gönnte, wurden mehrere Gläschen pro Abend.

In diesem Zustand - der zu dieser Zeit schon fast drei Jahre gedauert hatte - kam sie zu mir in der Praxis.
Sie sah sehr schwach und ermattet aus, es fehlte ihr an jeglicher Vitalität, trotz ihres jungen Alters von 39 Jahren. Ich befragte sie nach ihrem Privatleben und fand heraus, dass sie - ohne dies für sich zugeben zu wollen - nicht glücklich war mit ihrer Ehe und sich auch kein Kind gewünscht hatte. Sie hielt sich trotzdem fest an dem Glauben, dass sie glücklich war. Ich vermutete eher, dass sie ihre wirkliche Lage verdrängte mit viel Stress, mit Krankheit und, dass ihr Kind sich vermutlich in seiner nicht erwünschten Lage ebenso unglücklich fühlte wie sie, weshalb auch er dauernd krank war.
Ich gab ihr eine gezielte Ernährungsberatung, mit dem Zweck, ihrem Körper in hohem Maß erwärmende Energie zuzuführen, weil der Körper zu kalt war und riet ihr zu einer Körpertherapie, die ihre Psyche mehr in Harmonie bringen könnte.

Schon nach 10 Tagen Ernährungsumstellung ließen ihre Erkältungserscheinungen nach und strahlte sie mehr Kraft aus.
Nach 2 Monaten Körpertherapie für die Psyche fing sie an, ihre Lebensstrukturen klarer zu erkennen, ohne Angst vor der Wahrheit zu bekommen.
Es ging nun darum, zu erkennen, dass sie langfristig ihre Lage ändern könnte, wenn sie ihre Angst, dass dies nicht gelingen könnte, überwinden würde. Ihr Dauerbedarf nach Wein, mit welchem sie früher versuchte, ihre Situation zu verdrängen, hat sich nun eingestellt.

Die Schulmedizin hat ihr keineswegs geholfen, sondern sie hat ihre Erkältung zu ein Dauerproblem gemacht.
Zudem hat die Schulmedizin ihr Problem noch vergrößert, indem sie dem Körper zusätzliche synthetische Giftstoffe aufgebürdet hat.

Langfristig wäre sie unter schulmedizinischer Behandlung noch viel kränker geworden und ihr Familienproblem hätte sich bis ins Aussichtslose zugespitzt.



5. Bestrahlungsbeschwerden behoben

Eine Frau von rund 50 Jahren kam in meine Praxis, um sich von mir - nach einer Totalentfernung ihrer beiden Brüste, wegen Krebs - behandeln zu lassen.

Während Zeit, in der ich sie behandelte, erhielt sie im gleichen Zeitraum eine Bestrahlungstherapie in einer Klinik. In einer Gruppe von 8 Frauen, die die gleiche Bestrahlungstherapie wegen Brustkrebs erhielten wie sie, war sie jedoch die einzige, die einer extrem hohen Strahlendosis, mit höchster Frequenz ausgesetzt war.

Die behandelnden Ärzte aus der Klinik waren daher auch sehr erstaunt, dass sie trotzdem überhaupt keine Beschwerden wegen der Nebenwirkungen der Bestrahlungstherapie zeigte, obwohl die anderen Frauen der Gruppe ohne Ausnahme stark unter den Nebenwirkungen litten. Sie waren müde, krank, hatten regelmäßig Übelkeit und Kopfschmerzen, sie sahen erschöpft aus und allmählich fielen den die Kopfhaare aus. Meine Klientin dagegen – trotz höchster Dosis und Frequenz – war immer vital und putzmunter.

Der einzige Unterschied zwischen meiner Klientin und den anderen Teilnehmern ihrer Patientengruppe war, dass sie unmittelbar nach ihrer Bestrahlungsbehandlungen aus der Klinik anschließend einen Termin bei mir hatte und von mir behandelt wurde.

Diese große Frau, ohne ihren üblichen großen Busen, sondern mit einem ganz flachen Brustkorb, mit zwei dunkle Riesennarben, wie Hühnerleiter auf den Stellen, wo einst die Brüste waren, bot einen traurigen Anblick. Sie klagte über starke brennende Schmerzen in der Brust, wo die Haut feuerrot war und sich sehr heiß anfühlte.
Ich behandelte sie mit bloßen Händen auf der Haut, mit dem Zweck die Bestrahlung durch Energie-Arbeit soviel wie möglich abfließen zu lassen.
Nach ca. 20 Minuten wurden die roten Stellen heller, bis sie schließlich eine normale Hautfarbe und normale Hauttemperatur bekamen.
Ihre brennenden Schmerzen waren innerhalb von ca. 30 Minuten völlig verschwunden, auch ihre Kopfschmerzen waren gewichen. Nach jeder Behandlung sah sie völlig anders aus, wie vorher, als sie hereingekommen war; entspannt, ruhig, erleichtert und vital und ohne jeglichen Haarausfall.

So erhielt sie 8 Wochen lang, nach jeder Bestrahlung, zusätzlich meine Behandlungen. Danach entschied sie sich gegen weitere geplante Bestrahlungstermine und entschloss sich, mit ihrer Krankheit auf eine andere Art umzugehen.



6. Ärzte können den gewünschten Tod hinauszögern.

Der Ehemann einer früheren Klientin von mir lag nach einem Autounfall 4 Jahre im Krankenhaus im Koma und war seit dem Unfall nicht mehr ansprechbar. Sie besuchte ihn 2 x pro Woche, obwohl ihr Mann nicht mehr "ihr Mann" war. Er war körperlich im Bett, aber seelisch nicht anwesend und hirntot. Er sah nichts, hörte nichts, redete nicht und bekam nicht mit, dass sie da war oder überhaupt existierte. Sie saß nur da, 2 x die Woche, bei diesem konservierten Leben oder Nichtleben. Dann ging sie wieder.

Die Frau kam in immer tiefere Depressionszustände. Sie konnte und wollte sich nicht von ihm scheiden lassen, weil er ja schließlich klinisch noch lebte, aber für sie war er tot. Sie kämpfte mit starker Gewissensbissen, wenn sie Gefühle für einen anderen Mann bekam.
Es war ihr erklärt worden, dass die Chance , dass ihr Mann wieder normal zu sich kommen würde, sehr, sehr klein war. Um diesem untragbaren Zustand ein Ende zu setzen, bat sie darum, dass man ihrem Mann aus diesem Zustand befreien sollte damit er endlich in Ruhe sterben darf.

Das war jedoch nicht erlaubt. Im Gegenteil der Arzt gab ihr daraufhin als einzige Möglichkeit den Rat, dass sie ihrem Mann, eine ihrer eigenen Nieren schenken könnte, womit ihr Mann vielleicht noch eine letzte Lebenschance bekommen könnte. Diese Chance jedoch, so sagte ihr Arzt, wäre sehr gering. Sie zweifelte über diesem makabren Vorschlag, woraufhin der Arzt sie unter Druck setzte, ihrem Mann zuliebe den Versuch zu machen.
Schließlich entschied sie sich nicht dafür, berücksichtigend, dass die Chance, für ihren Mann, noch gesund zu werden minimal war, sie damit trotzdem ihre gesunde Niere verloren hätte, mit immerhin noch unbekannten Folgen für ihre Gesundheit.

Nach einigen Jahren ist ihr Mann dann doch gestorben und erst dann war sie seelisch befreit von diesem traumatischen Abschnitt ihres Lebens.



7. "Gehen Sie nach Hause, wir können nichts mehr für Sie tun"

Eine Frau von 48 Jahren aus Siegen, kam zu mir zu einer Ernährungs- und Lebensberatung, wegen Metastasen im ganzen Rücken.

Vor zwei Jahren wurden Metastasen in ihren Eierstöcken entdeckt, das führte zu einer Entfernung ihrer beiden Eierstöcke und ihren Gebärmutter. Ein Jahr später stellte ihre Klinik Metastasen im unteren Rückenbereich fest, welche auch herausoperiert wurden. Einige Monate später entstanden wieder neue Metastasen im unteren, sowie im oberen Rückenbereich. Diese konnten jedoch nicht heraus operiert werden, weshalb sie 30 Termine für Bestrahlungen absolvierte. Nachdem man in der Klinik festgestellt hatte, dass diese Bestrahlungen nichts bewirkt hatten und die Metastasen unvermindert da waren, wurde sie nach Hause geschickt mit der Mitteilung, " Wir können nichts mehr für Sie tun".

Ein Oberarzt, welcher zu mir kam wegen Krebs am eigenen Körper, hatte sich überdeutlich ausgedrückt, als er vehement betonte, dass er auf keinen Fall Chemo, bzw. Bestrahlung bekommen möchte, "diese unsinnigen Methoden", so der Arzt, "helfen überhaupt nicht und werden im Krankenhaus nur angewandt, weil wir uns keinen Rat mehr wissen".

Ganz eindeutig begeht die Schulmedizin den großen Fehler, ihre Verzweiflung nicht zuzugeben und weiter am Körper eines Patienten herum experimentieren, ohne eigene Überzeugung. Diese sinnlosen, schädigenden und zudem kostspieligen Experimente haben den einzigen Effekt, dass sie den Patienten noch mehr verstümmeln und damit einen schnelleren Tod des Patienten verursachen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt - der Zeitpunkt wo der Arzt sich keinen Rat mehr weiß - ist es die Pflicht jedes Arztes, seine Ohnmacht den Patienten gegenüber zuzugeben und ihm zu raten, zuerst andere Heilmethoden zu suchen, bevor er sich die schädigende "Therapien" des Arztes unterwirft.

Solche Fälle illustrieren, dass die Monopol-Situation der Schulmedizin viele Patienten in einen vermeidbaren Tod treibt.



8. Epilepsie

In den achtziger Jahren kam ein Kfz-Mechaniker von 44 Jahren zu mir, weil er wegen Epilepsie schon seit einigen Jahren in Frührente geschickt worden war.

Epilepsie ist eine Anfallskrankheit, die meist mit Bewusstseinsstörungen einhergeht und von abnormen und unkontrollierten Bewegungsabläufen begleitet ist. Die Grundursache der Epilepsie ist schulmedizinisch unbekannt. Ein epileptischer Anfall setzt meist so plötzlich ein, dass die Betroffenen selber wie vom Blitz getroffen sind und sich nicht sichern können, wobei der Körper sich unkontrollierbar verkrampft, sie sich oft selber verletzen und bewusstlos zu Boden stürzen können.

Schon beim ersten Gespräch führte seine Frau die gesamte Konversation an seiner Stelle, während er stumm und abwesend vor sich hin starrte. Es stellte sich danach heraus, dass der Mann sehr blockiert in seiner Kommunikation war, wobei es schien, als ob er das Thema nicht mitbekam und wenn er mal zögernd reagierte, dann war seine Reaktion relativ simpel und suchte er langsam nach Worten.
Zu Hause saß er die größte Zeit des Tages in seinem Sessel und starrte schweigend vor sich hin, sogar das kleine Töchterchen konnte ihren Vater nicht zu Spiel oder Aktivität bewegen.

Epilepsie betrachtet aus der Sicht der ganzheitlichen Medizin bedeutet ein Übermaß an zu viel ausdehnende Kraft, sowohl in der Ernährungs- als auch in der Lebensweise. Was die Ernährung betrifft sollten die Betroffenen die Nahrungsmitteln meiden, die ein Übermaß an zu viel ausdehnende Kraft haben, wie Drogen, raffinierter Zucker, Kaffee und Schwarztee, Rohkost und viel Flüssigkeit.

Bedauerlicherweise hatte dieses Ehepaar jedoch kein wirkliches Interesse an einer von mir vorgeschlagener Ernährungsumstellung. In der Lebensweise bedeutet das, dass solche Personen sich sehr schwach und unsicher fühlen und sich daher sehr verkrampfen können.

So nahm ich den Mann einmal wöchentlich in eine Körpertherapie. Seine Körperenergien waren, wie zu erwarten war, völlig gestaut. Der Mann war wie ein Stahlpanzer. Im Laufe der Monate habe ich therapeutisch versucht, diesen Panzer mehr und mehr aufzulockern und nach einigen Monaten kam der Mann langsam aus seinem Dämmerzustand heraus und nahm er seine Umgebung mehr wahr.

Er erzählte, wie er zu Hause mehr Freude hatte und sich nicht mehr so alleine fühlte, weil er sich mehr mit seiner Familie beschäftigte. Ich riet ihm nun, auf die Suche zu gehen nach eine Teilarbeit, um sich mit zuerst mal kleinen Herausforderungen auseinanderzusetzen.
Dies war nicht möglich, weil er als Frührentner nicht gegen Lohn arbeiten durfte. So meinte ich, sollte er sich eine Teilarbeit ohne Lohn suchen. Diese hatte er dann nach einiger Zeit tatsächlich gefunden und danach verbesserte sich sein Zustand zusehends.
Nach ca. halbjähriger ununterbrochener Therapie hatte er sich wesentlich verbessert. Sein Zustand verbesserte sich fortwährend und es war zudem auffällig, dass er während der ganzen Therapiezeit keine Anfälle mehr bekommen hatte.

Mit einem ärztlichen Attest sicherte er seinen wiedererlangten gesunden Zustand ab und er konnte wieder Auto fahren. Der Mann war wieder völlig gesund geworden und durfte seine alte Stelle als Kfz-Mechaniker wieder aufnehmen.

Hiermit war seine Frührenteperiode als Epileptiker endgültig Vergangenheit geworden.

Seine Frau - eine erfahrene Krankenschwester - rechnete mir vor, wieviel ihr Mann als schulmedizinisch deklarierter "unheilbarer Epileptiker" und deswegen mit 41 Jahren in Frührente geschickt, die Krankenkasse, bzw. uns Bürger, gekostet hätte, wenn sie nicht zu mir gegangen wäre, oder mit anderen Worten, keine alternative Heilmethode gesucht hätte; mehr als 2 Million DM. ( mehr als 1 Million Euro).

Nachdem der Mann durch meine Therapie geheilt war, war die Krankenkasse trotzdem nicht bereit, ihr mein Therapiehonorar von ein paar tausend Euro zu vergüten. Erst nachdem die Frau mit großen Einsatz ihr ganzes Dorf, einschl. den Bürgermeister mobilisiert hatte, ist es ihr letztendlich gelungen, mein Honorar von der Kasse vergütet zu bekommen.

Die Kassen vergüten wirksame nicht-schulmdizinische Heilmethoden nicht, aber nicht wirksame schulmedizinsche Heilmethoden werden ohne Anstand vergütet.




9. Schmerzfrei

Ich wurde von einem Mann darum gebeten, ob ich seiner Frau, im weit fortgeschrittenem Stadium von Magen- und Darmkrebs, helfen könnte schmerzfrei im Krankenhaus zu sterben.
Trotz höchster Dosen Morphin u.a. Schmerzmitteln, hatte sie pausenlos furchtbare Schmerzen,die schulmedizinisch nicht gelindert werden konnten. Ich sagte zu, jedoch unter einer Bedingung: Um seine Frau richtig behandeln zu können, brauchte ich optimale Ruhe ohne irgendwelche Störungen. Sie müsse während meines Besuches deshalb in einem Einzelzimmer liegen und es dürfe - egal ob Krankenschwester, Putzfrau oder Oberarzt - niemand das Zimmer betreten. Wenn dies garantiert sei, würde ich seine Frau behandeln.
Am nächsten Tag rief der Mann mich wieder an und sagte mir zu, dass er dies so geregelt habe.

So besuchte ich daraufhin seine Frau.
Als ich das Zimmer betrat, sah ich eine gealterte Frau von Schmerzen gequält im Bett liegen. Sie war sehr schwach und sprach sehr, sehr leise. Gleich nachdem ich mich vorgestellt hatte und sie wußte weshalb ich sie besuchte, sagte sie mir mit abwehrender Hand und schwerer Anspannung in ihrer Stimme, dass ich auf keinen Fall ihren Bauch berühren dürfte, weil sie sonst vor Schmerzen in Ohnmacht fallen könnte. Ich beruhigte sie und sagte ihr, dass ich ihr auf keinen Fall Schmerzen zufügen würde.

Daraufhin fing ich an zu arbeiten. Ich suchte mit meinen Händen unter der Decke nach ihren Füssen und behandelte diese mit meiner Energie.
Den leeren und somit kalten Stellen gab ich eine starke und wohltuende erwärmende Energie und wo es heiße Stellen gab, leitete ich die überflüssige und Unwohlsein verursachende Energie ab.
Schweigsam ließ die Frau mich in Ruhe arbeiten. So arbeitete ich an ihrem Körper nach oben und kam dann mit meinen Händen an ihren Bauch. Ich legte meine beiden Hände sehr sanft auf ihren Bauch und ließ sie da einfach wirken. Sie blieb sehr ruhig, obwohl sie nun hätte spüren müssen, dass sie mir kurz zuvor gerade das verboten hatte. Ich fühlte das große Leid unter meinen beiden Hände und ließ meine Energie weiterhin wirken. Nach einigen Minuten sagte sie sehr ruhig und leise: "Das tut gut". Ich ließ meine Hände ca. 20 Minuten auf ihrem Bauch und beendete dann meine Behandlung.

Ich schaute sie an und sah ihr entspanntes und viel jüngeres Gesicht. Es hatte mehr Frische, ihre Augen waren lebendig geworden und sie war nun sehr entspannt. Dann fing sie an zu reden. "Ich bin so glücklich, dass Sie gekommen sind, jetzt sind zum ersten Mal seit Monaten endlich alle meine Schmerzen aufeinmal restlos verschwunden. Jetzt kann ich mich endlich entspannen. Ich habe so viele Medikamente geschluckt und nichts hat mehr geholfen". Sie erzählte von ihrer Krankheit und ich erfuhr, dass sie erst 35 Jahre alt war und so sah sie jetzt auch aus, im großen Gegensatz zum Beginn meiner Behandlung.

Ich habe sie noch ein oder zweimal behandelt und sie konnte dann ohne jeglichen Schmerz friedlich sterben.


10. Unfruchtbarkeit behoben

Frau Ute K. berichtete mir:

"Bei mir wurde seit 1990 Unfruchtbarkeit festgestellt, was medizinisch nicht behoben werden konnte. Ich wurde von einem Bekannten zu Ihnen empfohlen, weil sie das gleiche Krankheitsbild hatte und durch Behandlungen bei Ihnen auch sie wieder fruchtbar wurde.

Von Februar 1991 bis Juni 1991 war ich bei Ihnen und Ihre Behandlungen haben Erfolg gehabt. Ich wurde 1992 schwanger.
Robert Hendricks erspürt den psychischen Leiden zugrunde liegende Ursachen und löst sie liebevoll mit dem Patienten, womit eine echte Heilung ermöglicht wird."

Unterschrift Frau Ute K.

Anfüllende Bemerkung
Während der Körpertherapie stellte sich heraus, dass Frau K. sich durch eine schwierige Kindheit und Jugend, sehr unsicher in ihrer Weiblichkeit gefühlt hatte. Nachdem die Ursachen in der Therapie hochgekommen waren, wurden sie therapeutisch, mittels Behandlungen der Blockaden und Gespräche, wenigstens zum größten, Teil behoben.
Die hierdurch neu errungene Kraft und das Selbstvertrauen in sich als Frau, haben dazu geführt, dass die weiblichen Hormone wieder vermehrt ins Fließen kamen und sie danach wieder fruchtbar geworden ist.



11. Metastasierung gestoppt

Herr Dr. med. R.L. berichtet.

"Krankheitsbild: Metastasenherde und Prostata-Karzinom seit 12/1989.
Ein klinischer Befund bestätigt dies.
Diese Krankheit konnte medizinisch nur teilweise behoben werden, so besuchte ich Herrn Robert Hendricks, der mir für seine Ernährungsberatungen empfohlen wurde.

Ich habe seine Beratungen für ein Jahr lang konsequent befolgt und danach für ca. 70 Prozent. Durch diese Ernährung habe ich nun keine weitere Metastasierung.
Dieser Befund wurde zudem klinisch bestätigt."

Unterschrift Dr. med. R.L.



12. Metastasierung gestoppt

Herr U.H. berichtet

"Seit 1990 wurde bei mir klinisch Nierenkrebs mit nachfolgender Metastasenbildung in den Hoden und Lungen festgestellt.
Diese Krankheiten konnten auch nach 4 Jahren medizinischer Therapie nicht behoben werden.

In dem Buch von Dr. med. Sattilaro "Rückruf ins Leben", in welcher der Autor von seiner Heilung von schwerem Krebs in verschiedenen Organen durch eine gezielte makrobiotische Ernährung schreibt, war Robert Hendricks als einer von mehreren Ernährungsberatern empfohlen.

Von Juni 1994 bis April 1996 war ich bei Herrn Robert Hendricks für verschiedene Beratungen und viele Behandlungen - beides hat Erfolg gehabt.
Ich habe 10 Kg abgenommen, fühle mich so fit wie noch nie in meinem Leben und die Metastasenbildung in meinen Lungen ist zum Stillstand gekommen. Zudem lebe ich nun ohne Angst, weil ich sehe, dass ich an meiner Gesundheit selbst arbeiten kann.
Diese Heilbefunde wurden ärztlich bestätigt."

Unterschrift Herr U.H.



13. Jahrzehnte lange Periodenschmerzen beseitigt

Frau T.T. berichtet.

"Seit 23 Jahren - seit Beginn meiner Periode mit 14 Jahren - hatte ich während meiner Menstruation äußerst heftige, wehenartige Krämpfe im Unterleib, jedesmal über ca. 48 Stunden lang ohne Unterbrechung.
Die Schmerzen waren ohne Medikamente unerträglich, bis zur Bewusstlosigkeit. Auch mit den Medikamenten sind die Schmerzen immer noch so stark gewesen, dass ich zwei Tage mit dem Heizkissen auf dem Bauch im Bett liegen musste und nachts vor Schmerzen kaum schlafen konnte.

Ich war deswegen bei verschieden Ärzten, Frauenärzten, Heilpraktikern, aber alle herkömmlichen Methoden, sowie Elektro-Akupunktur und homöopathische Mittel blieben ohne Wirkung.

Von einer Bekannten habe ich von Herrn Hendricks gehört. Meine Bekannte hatte vor ca. 4 Jahren starke Unterleibsprobleme, wurde von ihm behandelt und das hat ihr sehr geholfen.
Daraufhin habe ich ihn aufgesucht und mich von ihm behandeln lassen.

Ich habe auf seine Empfehlungen auch meine Ernährung umgestellt. Die Resultate waren verblüffend.
Schon die erste Menstruation, die ich nach der ersten Behandlungswoche bekam verlief mit so wenig Schmerzen und dazu noch ohne jegliche Medikamente!
Das war das erste Mal in meinem Leben.

Seit den Behandlungen bei Herrn Hendricks, die nun schon über 1/2 Jahr laufen, sind alle Perioden fast schmerzlos abgelaufen. Ich nehme auch keine Tabletten mehr.
Hinzu kommt, dass meine Regel sich von 7 - 8 Tage auf 4 Tage verkürzt hat, mit nur sehr geringem Blutverlust im Vergleich zu früher."

Unterschrift Frau T.T.




14. Ovarialzyste verschwunden

Frau G.G. berichtet

"Anfang März 1994 wurde bei mir eine mehrkammrige Ovarialzyste rechts, ärztlich festgestellt. Sie konnte schulmedizinisch nicht behoben werden.

Bei Herrn Hendricks erhielt ich eine Ernährungsberatung, welche ich 2 Monate befolgt habe. Nach ca. 7 Wochen erfolgte eine klinische Untersuchung und die Zyste war nicht mehr nachweisbar, also verschwunden."

Unterschrift Frau G.G.



15. Lebensangst verschwunden

Frau F.O. berichtet.

"Lieber Herr Hendricks

Meine Therapie bei Ihnen hat sehr viel in Bewegung gebracht. Mein kurzer Überblick mag anderen Klienten Mut und Kraft geben, eine Therapie bei Ihnen zu beginnen.

Seit ca. 6 Jahren verfalle ich jedes Jahr in eine schwere Depressionsphase und eine große Lebensangst. Sie trieb meinen Körper zu unkontrolliertem Schütteln am ganzen Leib. Ich musste in eine Klinik aufgenommen werden, jedoch mein Freund riet mir, zu Ihnen zu gehen.

Schon in der ersten Behandlung hat Herr Hendricks meinen Zustand des Schüttelns ausgelöst. Meine Hände verkrampften sich, meine Beine waren wie eingeschlafen. Herr Hendricks half mir in der Behandlung meine Gefühle zu äußern und ich musste weinen und schreien, Gefühle, die sich über Jahre angestaut hatten, kamen zum Vorschein.

Jetzt nach der Therapie fühle ich mich wie neu geboren. Ich stehe anders im Leben und spüre eine große Kraft in mir. Die Therapie wirkt sich positiv auf meine Beziehung aus. Ich kann besser mit meinem Freund umgehen und ich habe gemerkt, das es besser ist, auf meine Gefühle zu achten."

Unterschrift Frau F.O.



16. Total neues Lebensgefühl

Frau B.D. berichtet:

"Ich litt unter Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen, Kraftlosigkeit, Angst, gestörtes Eßverhalten, Unzufriedenheit und depressiven Verstimmungen seit ca. 1990. Diese Beschwerden konnten medizinisch bei mir nicht behoben werden und so kam ich über einen Zeitschriftenartikel von Herrn Hendricks in seine Praxis.

Von 1998 - 1999 habe ich seine Behandlungen bekommen und meine Ernährung nach seinen Empfehlungen umgestellt.
Folgende Verbesserungen sind aufgetreten:
Mehr Vitalität, positiveres Denken, Sportlichkeit, Fröhlichkeit, weniger Verdauungsprobleme, Verbesserung der Sehstarre, Durchhaltevermögen, schönere Haut, bessere Durchblutung. Keine Kopfschmerzen, keine Angst, gesundes Eßverhalten, sexuelle Blockaden gelöst, Verspannungen überall weg.

Seit den Behandlungen für sexuelle Probleme hat sich bei mir ein völlig neues Lebensgefühl entwickelt, dass auf großem Selbstbewusstsein, genereller Lebensfreude und -Energie und ebenso Energie, sich als Frau fühlen, Orgasmusfähigkeit, sexueller Genußfähigkeit, Gelassenheit und einem besseren bei-sich-selbst-sein beruht. Viele Ängste, die aus der Kindheit und dem späteren Leben stammen, sind verschwunden oder können positiv genützt werden."

Unterschrift Frau B.D.



17. Besseres Lebensgefühl und Polyarthritis-Schmerzen fast beseitigt

Frau R.D. berichtet:

"Seit mehr als drei Jahren leide ich unter Polyarthritis und Verdauungsstörungen. Die Nahrung wurde nicht mehr aufgenommen. Diese Krankheiten wurden klinisch bestätigt, konnten jedoch nicht behoben werden.
Eine Nachbarin mit ähnlichen Beschwerden hat diese fast behoben nach Behandlungen bei Herrn Hendricks.

1995 erhielt ich von Herrn Hendricks eine Reihe von Behandlungen, sowie eine Empfehlung meine Ernährung umzustellen. Dies alles hat bei mir Erfolg gehabt.
Ich bin jetzt fast schmerzfrei von meiner Polyarthritis, habe viel Energie und ein waches Sein. Alles ist auch ärztlich bestätigt."

Unterschrift Frau R.D.



18. Heilung von Mucoviscidose

Frau J.D. berichtet:

"Meine kleine Tochter Jana, 9 Monate alt, hatte seit ihrer Geburt Mucoviscidose.
Dies ist eine Krankheit, bei der alle inneren Organe von einem zähen Schleim eingepackt sind und nicht, oder kaum funktionieren können. Diese Krankheit ist schulmedizinisch nicht heilbar. Durch Medikamente wurden die Symptome gelindert, die Ursache wurde jedoch nicht behoben. Meine erste Tochter, die vor Jana geboren wurde, ist an dieser Krankheit im Alter von einem Jahr gestorben, trotz kontinuierlicher schulmedizinischer Behandlung.

So hörte ich von einer Verwandten von Herrn Hendricks und besuchte ihn. Ich habe seine Ernährungsberatungen für mich (weil ich meine Tochter noch stille) und meine Tochter für ca. 1 Jahr befolgt.
Dies hatte einen verbesserten Schleimausstoß durch den Darm, größere Vitalität und stetige Gewichtszunahme bei Jana zur Folge."

Unterschrift Frau J.D.

(Anm. vom Therapeut; ich habe Jana mit sieben Jahren als ein sehr vitales und gesundes Kind gesehen.)



19. Lebensmittelunverträglichkeit behoben

Frau D.G.G. berichtet:

"Ich litt seit 1970 unter Pollenallergie und ständiger Lebensmittelunverträglichkeit. Diese Beschwerden konnten medizinisch nicht behoben werden.
Durch die Zeitschrift "Das Grosse Leben" erfuhr ich von Herrn Hendricks als Ernährungsberater für Makrobiotik.

Ich habe seine Beratungen befolgt und ernähre mich noch immer so. Diese Ernährungsweise hat bei mir Erfolg gehabt. Die Lebensmittelunverträglichkeit ist behoben, kein Völlegefühl, keine Blähungen."

Unterschrift Frau D.G.G.



20. Heilung von Colitis Ulcerosa

Frau I.G. berichtet:

"Meine Freundin E.R. hatte seit vielen Jahren Colitis Ulcerosa und wurde davon durch Beratungen und Behandlungen von Herrn Hendricks völlig geheilt.
So bin ich mit meinen Beschwerden (Klimakterium, Schlafstörungen und Bluthochdruck), die auch nach 6 Jahren medizinischer Behandlungen nicht behoben werden konnten, zu Herrn Hendricks gefahren.

Seine Behandlungen und Beratungen haben Erfolg gehabt.
Ich ernähre mich immer noch makrobiotisch, wie von Herrn Hendricks empfohlen und kann wieder schlafen und fühle mich ausgeglichener, dies hat sich auch sehr positiv auf meinen Blutdruck ausgewirkt.

Es ist wirklich schade, dass vielen Patienten, die von Arzt zu Arzt hetzen, diese Körpertherapie unbekannt ist. Hier sollten die Krankenkassen etwas tun, da könnten sie viel Geld sparen."

Unterschrift Frau I.G.



21. Von Morbus Crohn geheilt

Herr E.G. berichtet:
"Im November 1988 wurde die Diagnose eines Morbus Crohn gestellt. Befallen war das terminale Ileum, sowie der Ileocoecalpol.

Nach einer Umstellung auf die makrobiotische Ernährung nach den Empfehlungen von Herrn Hendricks sind seit Juni 1989 keine Anzeichen eines Morbus Crohn mehr vorhanden."

Unterschrift Dr. med. E.G.



22. Ausscheidung von mehr als 5000 Gallensteinen, ohne technische Eingriffe, ohne Operation

Herr K.I. berichtet:

"Im Mai 2001 begann ich auf Anraten von Herrn Hendricks mit einer 3-wöchigen Nierenkur mit direkt anschließender Leberkur.
Nach Beendigung der Nierenkur unterwarf ich mich skeptisch der Leberkur, von der Herr Hendricks meinte, dass sich eine nachhaltige Gesundung bei mir erst nach dem Verlust von mehreren Tausend Gallensteinen einstellen würde!

Tatsächlich konnte ich dann am nächsten Tag ca. 500! Gallensteine bis zur Größe von Saubohnen ausscheiden. Es war unglaublich erleichternd, nahezu schmerzfrei und ganz ohne Operation! Auch meine langjährigen Rückenschmerzen ließen jetzt nach.

So machte ich danach noch 8 Leberkuren und schied tatsächlich tausende Steine aus, darunter ca. ein Dutzend walnußgroße! (ca. 3,2 x 2,7 x 2,5 cm)
Dezember 2002 hatte ich nach vielen Leberkuren insgesamt über 5000 Gallensteine ausgeschieden und das ohne operativen Eingriff!"

Unterschrift K.I



23. Das Leben gerettet

Herr K.I. berichtet:
"Seit Februar 1999 befand ich mich in einer krankheitsbedingten Grenzsituation auf Leben und Tod. Von der Schulmedizin bekam ich jedoch keine Hilfe.

Meine Frau hatte von Herrn Hendricks gehört und so besuchten wir ihn. Ich stellte auf seine Empfehlung meine Ernährung auf die Makrobiotik um und erhielt von ihm Behandlungen von September 2000 bis Mai 2001.

Die Ernährungsumstellung und die Behandlungen haben Erfolg gehabt. Wiederherstellung der Stoffwechselfunktionen und Beseitigung, bzw. Verbesserung der daraus resultierenden Begleiterscheinungen, Stärkung der Psyche.

Der Hilfe von Herrn Hendricks verdanke ich mein Nichtableben."

Unterschrift K.I.

Anfüllende Bemerkung

Wo Herr K.I. zu mir in der Praxis kam, war er in einen höchst beunruhigenden gesundheitlichen Zustand. Er war sehr mager, sein Gesicht hatte eine schwarz violetten Farbe, seine Augenhöhlen waren ausgehöhlt und nahezu schwarz und er war sehr nervös. Er teilte mir mit, dass wenn er sich irgendwo am Körper geschnitten hatte, oder irgndewie eine kleine Wunde hatte, keinen Blut floß, sonderrn lediglich gelben Eiter. Er schien anstelle von Blut nur noch Eiter im ganzen Körper zu haben. Sämtliche Organe waren fast steinhart und fast alle seiner Muskeln waren fest und in äußerst gespannten Zustand. Der Energiefluß im Körper war somit in ein bedrohlichen Zustand.
Dieser Mann ging an die Grenzen der Selbstvernichtung und nur eine straffe Führung konnte ihm helfen.



24. Weniger Schmerzen und besseres Allgemeinbefinden

Frau U.K. berichtet:

"Seit Dezember 2000 leide ich unter Fybromyalgie und chronischem Müdigkeitssyndrom.
Dies konnte medizinisch nicht behoben werden.

Von Mai 2000 bis Juli 2001 war ich Bei Herrn Robert Hendricks in Behandlung. Die Behandlungen haben Erfolg gehabt; weniger körperliche Schmerzen, weniger Müdigkeit und auch ein besseres physisches und psychisches Allgemeinbefinden. Meine allgemeine Anschauung bezüglich meiner Person und meines Umfeldes, sowie der Zukunft hat sich positiv gestärkt."

Unterschrift Frau U.K.



25. Verhalten harmonisiert

Herr W.L. berichtet:

"Seit 10 Jahre leide ich unter Spannungen im Körper und der Psyche. Ich presse beim Sprechen, habe zackige Bewegungen und Wutausbrüche mit Gewalttätigkeiten meiner Frau gegenüber. Ein psychotherapeutisches Gutachten ist vorhanden und bestätigt dies. Meine Gesanglehrerin riet mir, zu Ihnen zu gehen.

Nach Ihren Körperbehandlungen stellte ich folgende Verbesserungen fest:
Meine körperliche Gewalttätigkeit hat aufgehört, beim Sprechen presse ich immer noch, unser Sexualleben hat sich verbessert ( keine vorzeitige Ejakulation), ich bin körperlich und geistig flexibler, z.B. auch in meiner Gangart.

Der Fortbestand unserer Ehe ist vorerst gerettet."

Unterschrift Herr W.L.



26. Krebsverdacht aufgehoben

Frau U.M. berichtet:

"Seit 1986 Krebsverdacht.

Von 1988 bis 1993 war ich bei Ihnen mit Pausen in Behandlung.
In der Zeit wurde der Krebsverdacht klinisch aufgehoben.
Ich konnte erst Vertrauen in mich entwickeln nachdem ich mein Vertrauen in mich zuerst bei Ihnen entwickelte. Ich fühlte mich sehr aufgehoben in den einfühlsamen und kompetenten Behandlungen, die sich deutlich auf Erfahrungen und Intuition begründeten.

Ich habe nun viel Kraft und fühle mich überwiegend wohl, trotz vieler Arbeit und der Familie.
Danke."

Unterschrift Frau U.M.


27. Von jahrzehntelangen panischen Ängsten befreit

"Sehr geehrter Herr Hendricks,

als ich im Oktober 1997 die Körpertherapie bei Ihnen begann, hatte ich schon eine beachtliche "Therapiekarriere" hinter mir.
Leider ohne nennenswerten Erfolg.

Ich konnte zu diesem Zeitpunkt das Haus nicht alleine verlassen und hatte auch innerhalb der Wohnung ständig Angst. Ich hatte Einschlaf- und Durchschlafstörungen und litt unter nächtlichen Panikattacken. Ich hatte Angst vor der Angst.

Im Laufe Ihrer Behandlungen spürte ich zum ersten Mal deutliche Veränderungen. Durch das Vertrauen, dass Sie langsam in mir aufbauten und durch Ihre Behandlungen, erinnerte ich mich langsam an viele schmerzhafte Dinge aus meiner Kindheit. Es war wichtig, dass ich mich zu jeder Zeit aufgehoben und sicher fühlte, so konnte ich diese Erinnerungen ansehen und aufarbeiten. Nach und nach erkannte ich die Zusammenhänge zwischen meinen Kindheitserfahrungen und meiner heutigen Erkrankung.
Durch die Gespräche mit Ihnen und Ihre körperlichen Behandlungen begannen sich Verspannungen zu lösen. Immer mehr konnte ich alte Verhaltensmuster verändern. Ich begann selbstbewusster zu werden und verlor dadurch mehr und mehr die Angst.

Heute geht es mir gut. Ich bin wieder lebenslustig und fröhlich. Die Angst ist bedeutend weniger und verschwindet von Tag zu Tag. Ich kann wieder schlafen und habe keine nächtlichen Panikattacken mehr.

Ich habe versucht, 13 Monate Therapie zusammenzufassen. Ich denke, Sie wissen auch, dass dies unmöglich ist. Egal, wieviel ich schreibe, es würde dem nicht gerecht werden, was in diesen Monaten von Ihnen und mir geleistet wurde.
Ich danke Ihnen vielmals.

Ihre H.R."

Anschließender Kommentar
Die Ursache dieser panischen Angstzustände waren obiger Klientin nicht bekannt. Sie war zum Zeitpunkt ihres Therapieanfangs bei mir ca. 40 Jahre alt und konnte sich aus Angst nicht mal mehr als 200 Meter alleine von ihrem Haus entfernen. Sie hatte sich nun mehr als 10 Jahre einer Vielzahl von verschiedenen Therapien unterzogen.

Nachdem sie einige Monate bei mir in Therapie war, kam ein aus der früheren Kindheit jahrelang andauernder sexueller Missbrauch ersten Grades seitens ihrer Eltern und Großeltern ans Licht .
Diese schrecklichen Zustände kamen in der Therapie sehr, sehr langsam und zögernd, wo sie schon seit Jahrzehnten in eine sog. Vergessenheit geraten waren, in ihr Bewusstsein zurück. Ihr Vermögen zu "vergessen" war ihr, als damaliges kleines Mädchen, einziger Schutz gewesen, um zu überleben.

Diese umwälzenden Geschehnisse wurden daraufhin von der Klientin intensiv und bewundernswert mutig nach und nach verarbeitet. Der ganze Prozess wurde von ihrem Mann in enger und liebevoller Zusammenarbeit unterstützt.



28. Migräne behoben, Schwindelbeschwerden behoben,
Depressionen verschwunden, andere Beschwerden zurückgegangen,
Tablettenabhängigkeit beendet


Frau J.S. berichtet:

"Seit Jahren leidete ich unter körperlichen und psychischen Beschwerden: häufig unerträgliche Migräne, die zum Teil zyklisch auftratt, vegetative Dystonie, Depressionen, Angst, mein Leben nicht mehr bewältigen zu können, anfallartiges Zittern, das sich steigerte bis zum Schüttelfrost, verbunden mit Ängsten und Atemnot, Verdacht auf Parkinson-Syndrom,
Beschwerden mit Magen, Galle, Blase, Verdauungsprobleme, chronische Nacken- und Schulterschmerzen, Muskelkrämpfe im Oberbauch und in der Lebergegend ( sehr schmerzhaft).

Gegen all diese Beschwerden erhielt ich während einer mehr als zweijährigen neurologischen Behandlung wechselnde Medikamente (u.a. Saroten und Aponal). Die Symptome ließen nach einiger Zeit weitgehend nach (nicht jedoch die Migräne), aber ich fühlte mich ständig müde, war irgendwie nicht mehr ich selbst, hatte Gleichgewichtsstörungen und verzögerte Reaktionen. Meine Berufstätigkeit mußte ich dadurch einschränken.

Nach einem Jahr begann ich die Medikamentendosis zu verringern, um nicht medikament-abhängig zu werden. Mir wurde jedoch versichert, dass diese Medikamente nicht abhängig machen. Trotzdem kamen sofort nach eine Verringerung der Medikamenten-Einnahme die Beschwerden in voller Stärke zurück. Da wurde mir erschreckend klar, dass ich so niemals "heil" werden konnte.
Ich setzte das Medikament ganz ab und hielt ca. 6 Wochen durch. Die Folge waren Dauerkopfschmerzen, ständiger Durchfall (dadurch Gewichtsverlust), Übelkeit, Ekelgefühl, Schlafstörungen, permanentes Zittern und Schwächegefühl. Mit einem Satz gesagt: Ich fühlte mich hilflos und schwerkrank. Also erneut Tabletten. Gleichzeitig wurde mir nun - in Widerspruch zu zuvor - gesagt, dass ich das Medikament nie mehr absetzen dürfte.

Für mich war das nicht der richtige Weg mit einer Krankheit umzugehen und so begann ich nach anderen Wegen zu suchen. Folgende zusätzliche Beschwerden hatten mich noch darin gestärkt: Bewegungseinschränkungen in Händen und Beinen, ziehende Schmerzen in den Oberarmen, große Probleme bei feinmotorische Arbeiten, Verkrampfungen in den Gesäßmuskeln und in den Leisten. Lockerlassen war nur noch sehr selten möglich. Mein ganzer Körper wurde regelrecht zu kurz.

Kurz zusammengefasst: Alles wurde ärztlich/medizinisch bestätigt, jedoch nichts konnte - auch nach Jahren nicht - medizinisch behoben werden.

Von meiner Schwester erfuhr ich von Herrn Hendricks. Sie war wegen ihrer starken Schwindelbeschwerden und Migräne von ihm behandelt worden und nach den Behandlungen waren die Beschwerden behoben.

Von der erste Behandlung an setzte ich das Medikament auf Raten von Herrn H. ganz ab. Im Laufe von mehreren Behandlungen setzten ganz unterschiedliche Reaktionen ein. Zuerst besserte sich auffallend mein psychischer Zustand. Das hatte zur Folge, dass ich mit körperlichen Beschwerden nun viel besser umgehen konnte.

Dann verschwanden meine jahrelangen Beschwerden an Magen, Galle, Leber, Blase, etc.
Meine Depressionen sind ganz verschwunden, die vegetativen und organischen Beschwerden sind stark zurückgegangen, Migräne trat wesentlich weniger auf und die Intensität ließ nach, ich konnte wieder etwas Sport treiben und das starke Zittern wich einem leichten Vibrieren, das ich besser ertragen konnte und keine Angst mehr auslöste.

Ca. ein Jahr war ich bei Herrn Hendricks in Therapie, eine Behandlung pro Woche - Zugfahrt hin und zurück jeweils 5 Stunden - .
Ohne jegliche Medikamente habe ich nun wieder Freude am Leben und bin sehr zuversichtlich geworden.

Die Körpertherapie von Herrn Hendricks habe ich als sehr wohltuend und frei von jeglichen Nebenwirkungen empfunden.
Erstaunlich, dass jahrelange, immer wiederkehrende Beschwerden an Organen sich plötzlich auflösen, Depressionen verschwinden, die Vitalität sich steigert, das Vertrauen in die eigene Fähigkeiten wächst.
Das enorme Wissen von Herrn Hendricks auch in Sachen Ernährung ermöglicht eine gezielte Beratung und hat mir zusätzlich sehr geholfen, mich von meiner 2-jährigen Tablettenabhängigkeit zu befreien."

Unterschrift Frau J.S.



29. Von Neurodermitis geheilt

Frau K.S. berichtet:

"Meine kleine Tochter war 5 Monate alt, als sie sehr starken eitrigen Ausschlag im Gesicht und an den Händen bekam: Neurodermitis.

Wir kamen mit Herrn Hendricks durch einen Vortrag von ihm in Kontakt, welcher er in Bezug auf Ernährung und Gesundheit hielt. So kamen wir zu einer Beratung. Er meinte, weil ich meine Tochter noch stillte, müsste ich meine Ernährung umstellen, um sie zu heilen.

Ich habe seine Empfehlungen befolgt und nach ca. 4 Monaten ist die Neurodermitis bei meiner Tochter abgeklungen und nach ca. 8 Monaten war ihre Haut total frei von Neurodermitis.

Durch den Kontakt mit Herrn Hendricks haben wir gelernt, auf unseren Körper zu hören und die Ursachen unseres Unwohl- und Krankseins selbst herauszufinden und darauf zu reagieren.
Wir brauchten dadurch in den darauf folgenden Jahren fast nie mehr einen Arzt und sind kaum noch krank. Auch haben wir gelernt, mehr mit unserer Umwelt zu leben. Wir sind dankbar, Herrn Hendricks kennengelernt zu haben. Unser Leben wurde dadurch sehr bereichert."

Unterschrift Frau K.S.



30. Neurodermitis geheilt, Colitis Ulcerosa geheilt

Frau M.T.W. 51 Jahre alt, berichtet:

"Ich leide seit meiner Geburt unter Neurodermitis und seit ca. meinem 20. Lebensjahr unter Colitis Ulcerosa. Ärztliche Befunde sind vorhanden, jedoch die Schulmedizin konnte nach all den Jahren die Krankheiten nicht beheben.

Durch meine Freundin, die ebenfalls unter Neurodermitis litt und sich davon durch eine spezielle Ernährung heilte, bekam ich die Adresse von Herrn Hendricks.

Ich habe seine Beratungen und Körperbehandlungen in Anspruch genommen und sie hatten Erfolg.
Ich bin nun sowohl von Neurodermitis, als auch von Colitis Ulcerosa beschwerdefrei.
Ich besitze hiervon auch ein ärztliches Attest."

Unterschrift Frau M.T.W.



31. Multiple Sklerose stark verbessert

Frau I.W. berichtet:

"Ich war 10 Jahre unter ärztlicher Behandlung wegen Multiple Sklerose, welche im Oktober 1988 auftrat.
Meine Tochter hatte einen Kurs bei Herrn Hendricks besucht und riet mir, zu ihm zu gehen, weil die medizinische Therapie mir nicht weiterhalf.

In 1997 war ich für ca. 3 - 4 Monate bei Herrn Hendricks in Behandlung. Seine Behandlungen haben Erfolg gehabt. Schon nach der allerersten Behandlung war das Laufen sehr viel leichter und flotter. Ich kann nun wieder Busfahren, wieder lachen, über die Straße gehen, so lange grün ist - und alles ohne Stock!"

Unterschrift Frau I.W.



32. Möglicher Zusammenhang zwischen Gebärmutter und Brustkrebs

Aus Freiburg kam ein Ehepaar mit erwachsene Tochter in meine Praxis. Die Mutter hatte Brustkrebs, war an einer Brust operiert worden und nun entstand auch Krebs an der anderen Brust. Die Tochter - eine erfahrene Krankenschwester - hatte ihrer Mutter davon abgeraten, die zweite Brust auch operativ entfernen zu lassen. Die ganze Familie unterstützte die Mutter, um andere Wege zu suchen und so kamen sie zu mir um ihre Ernährung umzustellen.

Ich stellte in ihrer Gebärmutter eine Blockade fest und fragte nach, ob sie in ihrem Unterleib irgendwie Probleme hätte, was sie verneinte.

Einige Wochen nach meiner Ernährungsberatung kam die Familie wieder zurück zu einer Nachberatung. Auch bei diesem Besuch fand ich wiederholt diese Blockade in der Gebärmutter und fragte diesmal noch gezielter nach, ob sie in der direkten oder früheren Vergangenheit mal negative Erfahrungen mit ihrer Weiblichkeit oder Sexualität gehabt hatte. Auch diese Fragen wurden von ihr verneint.

Ca. acht Monate später kamen sie wieder und sie hatte all die Zeit meine Ratschläge befolgt. Der Krebs war zuerst mal nicht weiter gewachsen, worüber sie sehr erleichtert waren. Er war aber auch nicht zurückgegangen, was mir zu denken gab.

Ich fand nun zum dritten Mal diese Unruhe in ihrer Gebärmutter, die ich immer noch nicht erklären konnte, aber sie wollte von der Sache nichts wissen. Da habe ich sie gefragt, ob sie damit einverstanden wäre, wenn ich ihren Mann dazu holen würde. So erzählte ich ihm von meinen Befunden und fragte ihn, ob vielleicht er dafür eine Erklärung haben könnte. Da sagte er zu seiner Frau:" Erzähl es ihm doch, vielleicht ist es doch wichtig". Erst dann erzählte sie eine Geschichte aus ihrer Kindheit.

Sie war ein uneheliches Kind und wurde deswegen in ihrem Dorf von den anderen Kindern geärgert und abgelehnt, worunter sie sehr gelitten hatte. In ihrer Pubertät, wo sie fühlte dass sie Kinder bekommen konnte, hat sie sich geschworen, niemals Kinder zu bekommen, um ihnen zu ersparen, was sie selber gelitten hatte.

Viel später als Erwachsene hatte sie geheiratet, ihren Schwur "vergessen" und ganz normal Kinder bekommen. Damit hatte sie unbewußt in ihrer Gebärmutter einen großen Widerspruch geschaffen; die Gebärmutter wurde vergewaltigt. Das dürfte die Ursache für spätere Krankheiten in ihren weiblichen Organen sein. Der Ehemann konnte diese Annahme, anhand seiner Erfahrungen mit seiner Frau, nachvollziehen.



35. Darmkrebspatient von der Schulmedizin aufgegeben, hatte nach schulmedizinischer Diagnose noch wenige Wochen zu leben, durch Naturheilverfahren geheilt.

Anfang Dezember 19.. kam ein Ehepaar zu mir für einer Beratung.
Die Frau war schon sehr geschwächt und wurde von zwei Männern unter den Armen gestützt in meine Praxis getragen.

Die Frau hatte Darmkrebs im Endstadium. Sie hatte einen künstlichen Ausgang und der Darm war an einer Stelle so überwuchert von Krebs, dass eine Heilung, nach schulmedizinischer Aussage, unmöglich war. Die Ärzte in der Klinik sagten, dass für sie nichts mehr getan werden konnte und schickten sie nach Hause mit der tödlichen Aussage: "Sie würde Weihnachten nicht mehr erleben".

Ihr Ehemann fragte mich, ob deshalb eine Beratung für seine Frau überhaupt noch Sinn hätte, weil, nach schulmedizinischer Aussage, sie nur noch wenige Tage zu leben hätte. Daraufhin fragte ich ihn, ob er seine Frau liebe, was er gerührt bejahte. Meine Antwort war daraufhin, dass jeder Tag, an den seine Frau noch leben und sie ihre Lebensweise ändern würde, eine Chance für ihre Gesundung wäre und mit jedem weiteren Tag sich steigern könnte.
Auch sagte ich ihm, dass es ein Verbrechen ist, wenn ein Arzt aussagt, dass ein Patient "noch so und so lang zu leben hat". Dies kann nur Gott allein wissen. Eine solche Aussage, illustriert zudem, auf welcher Ebene ein Mediziner sich selber einstuft.

Der Ehemann wollte nun alles unternehmen, was in seiner Macht lag um seine Frau - länger - im Leben zu halten. So riet ich ihm, einige Wochen Urlaub zu nehmen, um für seine Frau zu kochen. Er folgte meinem Rat und nahm gleich an einem Vollwert-Kochkurs bei mir teil. So kochte er, strickt nach meinen Richtlinien, dreimal pro Tag eine Spezial-Diät für seine Frau. Sie war zu diesem Zeitpunkt so schwach, dass sie ohne Hilfe kaum noch gehen oder Auto fahren konnte. Durch ihren schweren Krankheitszustand war sie schon vor einiger Zeit als Frührentnerin im Alter von ca. fünfzig Jahren von ihrer Arbeit entlassen worden.

Um ihre Immunkraft wo nur möglich zu stärken, bekam sie zudem ein bis zwei Mal pro Woche Körpertherapie von mir.

Nach einer Woche bereits ging es ihr schon ein wenig besser und von Tag zu Tag kam sie zu mehr Kräften. Sie überlebte erstmal Weihnachten, was für das Ehepaar ein wahres Wunder war. Ihr Mann hatte nun für eine befristete Zeit mehrere Monate Urlaub beantragt und auch bekommen und widmete sich ganz seiner Frau. Sie ernährten sich beide strickt nach meinen Richtlinien, die immer wieder, entsprechend ihrem Zustand, neu angepasst wurden.
Ebenso wurden die wöchentlichen Behandlungen ununterbrochen fortgesetzt.

Nach und nach ging es bergauf mit ihrer Gesundheit und sie wurde immer munterer. Nach drei Monaten war sie nach meinem Befund so weit gesundet, dass ich es für möglich hielt, dass ihr Darm während dieser Zeit wieder so weit verheilt sein könnte, dass er wieder zusammengenäht werden könnte und sie wieder normal, ohne künstlichen Ausgang, leben könnte. So riet ich ihr, erneut in die Klinik zu gehen, um eine neue Bestandsaufnahme des Krebses zu erhalten.

Die Ärzte in der Klinik waren höchst erstaunt über die Tatsachen, dass sie erstens immer noch lebte und zweitens, dass der Darm, wie sie selbst diagnostizierten, nun fast ohne Krebs war.
Von ärztlicher Seite wurde die Frau aber in keinem Wort gefragt, wie sie dies bewirkt hatte!
Sie empfahlen ihr lediglich in drei Monaten wieder zurückzukommen, dann könnte der Krebs mit dieser günstigen Entwicklung gänzlich verschwunden sein.

Sie machte mit der Ernährung und der Körpertherapie eisern weiter und drei oder vier Monate später besuchte sie wieder die Klinik und ließ sich erneut ärztlich diagnostizieren. Nun war der Krebs völlig verschwunden.

Mit einem Wort: Sie war geheilt!

Die Darmteile, die verwuchert waren, waren nun völlig frei von fremden Verwucherungen und konnten wieder zusammengenäht werden. So wurde der Darm nun wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzt und der künstliche Ausgang entfernt. Somit konnte der Darm wieder seine normale Funktion erfüllen.

Sie hatte sich nun ein halbes Jahr, mit unterstützenden Behandlung, strickt ernährt.

Nach 9 Monaten war sie wieder völlig gesund und sie stellte Ihre Frührentnerposition ein und arbeitete wieder, jetzt aber mit mehr Freude und Vitalität als in der Zeit bevor sie ihre Krankheit bekommen hatte.

Kommentar zu Fall 35
Schulmedizinisch wird die Lebensenergie des Menschen ignoriert.Trotz der Tatsache, dass der Mensch ausschließlich durch seine Lebensenergie am Leben ist und ohne diese Lebensenergie tot ist. Lebensenergie ist die entscheidende Substanz, die einen Toten von einem Lebenden unterscheidet.

Durch eine Disharmonie der Lebensenergien dieser Frau kann der Darmkrebs entstanden sein, d.h. hauptsächlich der Energie, die den Darm speist. Es gibt mehrere Ursachen, die den Darm geschwächt haben, aber besonders auch falsche Nahrung, die ihn seiner Energie beraubt und ihn schließlich über längere Zeit krank macht. So brauchte die Frau eine Nahrung, die in optimaler Weise ihren Darm stärken kann, ohne ihn irgendwie zu belasten (hier muss deutlichkeitshalber erwähnt werden, dass die "normale" uns bekannte Ernährung, in nahezu allen Fällen den Darm und somit dem Körper belastet).

Zudem brauchte sie zusätzliche Hilfsmittel, weil die Krankheit schon so weit fortgeschritten war ohne jeweils richtig behandelt gewesen zu sein. Deswegen war es- zusätzlich zu der heilenden und nicht belastenden Ernährung -für sie notwendig ihre Lebensenergie zu stärken mit Energie von außen, d.h. mittels Energie-Behandlungen. Obwohl die Frau schon sehr schwach war, hatte der Darm und ihr ganzer Körper trotzdem die neue heilende Energie aufgenommen und zur Krebsheilung des Darms umgesetzt. Sie hatte sozusagen im letzten Moment die Kurve noch geschafft.
Aus diesem Grund war es auch lebenswichtig für die Frau, dass ihr Ehemann sich voll für sie einsetzte.

Die ärztliche Aussage, dass "nichts mehr getan werden kann und die Frau Weihnachten nicht überleben würde", ist ein schillerndes Beispiel der schulmedizinischen Arroganz. Eine solche Aussage bestätigt wieder, dass die Schulmedizin sich als einziger Sachverständiger in Sachen Heilung betrachtet. Dieser schulmedizinische Hochmut wird vom Gesundheitswesen, vom Staat und von unseren Politikern - und vielleicht auch von Ihnen (?) - voll unterstützt.
Weil der Staat und seine Funktionäre anscheinend keinen Einblick in die schulmedizinischen Unkenntnisse zu haben scheinen, ist es nicht mal strafbar, dass ein Arzt einen Patienten nicht darüber informiert, dass die Schulmedizin in solch einem Fall nichts mehr unternehmen kann.

Wenn diese Frau mit vollem Vertrauen zu seiner Fachkundigkeit, seinen Rat brav befolgt hätte, wäre sie in kürzer Zeit tatsächlich gestorben.

Der Arzt hätte sagen müssen, dass zwar die Schulmedizin in ihrem Fall ihr nicht mehr helfen kann, es jedoch noch viele andere Heilmethoden gibt, wovon er selber leider nichts versteht, die sie aber, ausprobieren sollte. Und wenn es ihr gelungen wäre, sich gesundheitsmäßig zu verbessern, wäre er - als Arzt - sehr daran interessiert, dies zu erfahren, damit er auch noch etwas Neues dazu lernen kann.

Leider gibt es sehr wenig Ärzte, die offen die Einschränkungen der Schulmedizin zugeben. Dies hat zur Folge, dass viele Patienten schon alleine durch solch einen arroganten "Rat" buchstäblich in den Tod geschickt werden.

Ein noch sehr eindeutiger Fall von Krebsheilung durch eine bewusste Ernährungsweise, können Sie im packenden Buch: "Rückruf ins Leben", von Dr. Med. Sattilaro, Mahajiva-Verlag, lesen.
Sattilaro, damals Leiter eines Hospitals, schildert hier seine aufsehenerregende Heilung von seinem von ihm selbst und all seinen Mediziner-Kollegen für unheilbar erklärten Krebs. Sein Heilungsbericht ist vom Anfang bis Ende durch ärztliche Zeugnisse hervorragend dokumentiert und beweist somit die Wirksamkeit einer bewussten gesunden Ernährung.

Anfänglich hatte er als Mediziner sehr große Skepsis an einer möglichen Verbesserung seines Zustandes durch Ernährung, aber er hatte nichts mehr zu verlieren und probierte eine alternativ-medizinische Heilmethode aus.
Dieses Buch hatte auch durch einen Hörzu-Artikel in Deutschland viel Aufsehen erregt und wurde damals von Frau Dr. med. Veronika Carstens sehr empfohlen.



36. Bewusstlos auf der Straße

Ich fuhr in meinem Auto im Sommer bei großer Hitze in der Mittagszeit in einem Städtchen eine Straße hoch und sah eine Fahrradfahrerin mühsam hochfahren und sie auf einmal von ihrem Fahrrad herunterfiel und neben dem Rad auf der Straße fiel. Ich bremste schnell, stieg aus und schaute, was mit der Frau los war.

Sie war bewusstlos, aber sie atmete noch flach. Ich gab ihr sofort eine Notbehandlung nach der TCM, indem ich mit meinen Händen verschiedene Akupressur-Punkte behandelte. Nach kurzer Zeit kam sie wieder zu sich, wunderte sich und fragte, was ich da mache. Ich erklärte ihr die Situation. Dann konnte sie sich wieder erinnern, dass sie vom Rad gestürzt war und ihr alles schwarz vor Augen wurde. Ich behandelte noch weiter, bis sie wieder fitter war und fuhr sie danach nach Hause, mit ihrem Rad auf meinem Autodach.

Kommentar
Nach der TCM waren der Frau viele Yang-Faktoren auf einmal zugestoßen. Es war Sommer, welche Jahreszeit nach der TCM zu der Yang-Jahreszeit gehört. Dazu regnete es nicht ( = Yin), sondern es war trocken ( = Yang), dann geschah es zu der Mittagszeit, welche die am meisten yange Zeit ist und es war sehr warm ist auch wieder Yang.

Die Frau fuhr mit ihrem Fahrrad den Berg hoch, dazu musste sie sich anstrengen (ist auch wieder Yang). Wenn ihr Herz, ein yanges Organ, nicht in optimaler Kondition ist, kann es diese Vielfalt von Yang aufeinmal nicht verkraften, so schaffte das Herz es nicht ihr Blut ins Hirn zu pumpen, wodurch sie bewusstlos wurde.

So brauchte sie viel Yin, welches sie bekam, durch ihr Liegen, ist Ruhe, (=Yin) im Schatten ( =Yin) vom Auto, und eine Notbehandlung zur Beruhigung ihres Herzmeridians, speziell auf die Beruhigungspunkte des Meridians. Und das wirkte sofort. Ohne Wasser, ohne zeitraubende Anrufe und lärmende Rettungswagen ohne technischen Umstand.

Einfach und sogar wirtschaftlich.



37. Bewusstlos im Haus

Ich besuchte einen Bekannten in seinem Haus. Der Mann war Arzt und war interessiert an meinem Beruf. Wir tranken Tee und als der Arzt aus der Küche kam mit Keksen in der Hand, fiel er ohne einen Laut von sich zu geben, bewusstlos auf den Boden.

Ich war schnell zur Stelle, um ihm meine Hilfe nach den Prinzipien der traditionellen chinesischen Medizin, anzubieten. Dies geschah durch Akupressur von verschiedenen Energiepunkten am Körper des Bewußtlosen mit den bloßen Händen und ohne jegliche technische Hilfsmittel.
In wenigen Minuten kam der Arzt wieder zu sich und wunderte sich über seine Lage am Boden. Nach meiner Erklärung wunderte er sich um ein Vielfaches, auf welche einfache Weise und wie unglaublich schnell und wirksam er aus seiner Bewusstlosigkeit herausgeholt wurde.



38. Die verkühlende Salatschüssel

An einem kalten Frühlingstag beobachtete ich in einem Restaurant, wie eine Frau zum Mittagessen einen Salat, bestehend aus grünen Salatblättern, Paprikascheiben, Gurkenscheiben, ein wenig Öl und Essig aß und dazu eine Apfelschorle trank.

Sie ass langsam und bedachtsam, aber sie könnte auch den Eindruck erwecken, dass sie die Speisen lustlos herunter arbeitete. Es war auffallend, wie schlaff ihre Gesichtshaut war, mit einer violetschimmernden Farbe. Ihre Augenränder waren unkonturiert und hängend und die Haare waren ordentlich gepflegt, aber farblos und fliegend dünn. Sie saß nicht weit weg von mir und durch den geringen Abstand war zu erkennen, dass ihr Nagelbett durchsichtig weiß war; das kräftige Rosa fehlte.

Als sie fast fertig war, kam ein Gespräch zustande und ich fragte sie, ob ihr das Essen gut geschmeckt hatte. Es erstaunte mich nicht, dass sie dies nicht bestätigen konnte. Sie sagte, dass sie generell nicht gerne isst, aber es wäre wichtig für sie, sich gesund zu ernähren.

Sie weiß aus dem gesunden Ernährungsbüchern und aus wissenschaftlichen Artikeln, dass Rohkost, Gemüse und Obst, alles proppenvoll mit Vitaminen ist und damit gesund sein soll, was sie dazu gebracht hatte, sich demgemäß zu ernähren. Trotzdem fühlte sie sich sehr unwohl, schwach und lustlos, aber sie verstand nicht warum.
Ich hatte leider nicht viel Zeit, habe aber trotzdem versucht, ihr in knappen Worten folgendes zu erklären:

"Nach der ganzheitlichen Gesundheitslehre, mit Berücksichtigung auf die Prinzipien von Yin und Yang, sieht die richtige Nahrung für Sie ganz anders aus. Nach dieser Lehre werden einem Menschen keine Produkte empfohlen, ohne diesen Menschen zuerst gesehen und untersucht zu haben. Die helfenden Produkte werden ausschließlich im direkten Bezug zum Menschen in seiner jetzigen Verfassung gestellt."

Welcher Mensch braucht welche Produkte?
Dann stellt sich in diesem Falle folgendes heraus;
Es war deutlich zu sehen, dass diese Frau zu viel verkühlende Energie in sich hat; ihre Gesichtshaut hat eine violette Farbe und wenig Straffheit, ihre Augen sind matt und ohne Kraft, ihre Hände sind blass, ihre Haare sind kraftlos und ihre Körperhaltung ist auf den ersten Blick als müde zu beschreiben. Eine solche einfache und schnelle optische Diagnose ist trotzdem ausreichend um eindeutig zu erkennen, dass diese Frau sich - zumindest mit diesem Mittagessen - nicht gesund ernährt, ja sie sogar weiter erschwächt. Wenn sie sich regelmäßig ähnlich ernähren würde - was sie mir auch bestätigte - ist es sogar möglich, dass sie gerade durch diese sog. gesunde Ernährung, diesen schwachen und kränklichen Zustand, diese schlechte Hautfarbe usw. bekommen hat. Obendrein war es an dem Tag noch kalt.

Nach der ganzheitlichen Ernährungslehre, mit Berücksichtigung auf die Prinzipien von Yin und Yang, ist zweifellos erkennbar, dass diese Frau zu viel verkühlende Energie in sich hat und dazu einen Mangel an erwärmender Energie. Die Nahrungsmittel, die sie zu sich genommen hat, sind Nahrungsmittel, worin ebenso die verkühlende Energie reich vertreten ist, u.a. Rohkost, pflanzliche Kost, besonders wenn diese großblättrig ist und/oder im warmen Klima gewachsen ist, kalte Kost und süßliche Produkte, wie Obst, besonders auch wenn sie roh zubereitet sind, bzw. als Flüssigkeit kalt getrunken werden. Ebenso haben Säure (Essig) und Öle eine überwiegend verkühlende Wirkung im Organismus.

Für diese Frau wäre z.B. eine Hühnersuppe, mit Selleriewurzel und Möhren, salzig schmeckend und heiß getrunken, mit einer Scheibe Vollkornbrot, eine erwärmende Wohltat gewesen. Sehr oft fühlen solche Menschen auch, dass sie Ähnliches, Erwärmendes essen möchten, jedoch glauben sie damit etwas ungesundes zu tun und befürchten vielleicht zuzunehmen. Das Gegenteil ist der Fall, diese Menschen sollten besser auf ihre Intuition hören und dann feststellen, dass sie überhaupt nicht zunehmen. Eben weil die erwärmende Energie die Verbrennung im Körper vorantreibt und die Nahrung somit völlig aufgenommen wird und keine Überfluß-Fette zurückbleiben.

Als sie das alles hörte, war sie sehr erleichtert und fühlte, dass die von mir empfohlene Vorschläge für sie sehr appetitanregend wirkten. Sie wollte diesen für sie neuen Gedanken sofort ausprobieren.



39. Eingebildete Migräne

Die Eltern eines jungen Mädchens waren Bauern und hatten kaum Zeit für ihr kleines Kind. Dem Mädchen fehlte es an Wärme und Nähe, aber gleichzeitig wußte sie, dass ihre Eltern ein gutes "Alibi" hatten, ihr das was jedes Kind braucht, nicht zu geben. Das Mädchen wollte trotzdem auf diese Nähe und Zuneigung nicht verzichten und so fand es auch genau die Schwachstelle ihrer Mutter.

Wenn ihre Mutter am Sonntag ihren Ruhetag hatte - bekam das Kind sehr schmerzhafte Migräne. Ihre Mutter versorgte sie dann und las ihr schöne Geschichten vor. Von da an bekam das Mädchen jeden Sonntag Migräne und holte sich somit die Liebe ihrer Mutter.

Viele Jahre später als Erwachsene kam diese Frau als Klientin in meine Praxis. Es stellte sich heraus, dass die Migräne für sie im Laufe der Zeit so ein wichtiger und zuerst positiver Bestandteil ihres Lebens geworden war, dass sie diese auch als Erwachsene nicht mehr losbekommen konnte.
Für sie war unumstritten, dass sie wirklich Migräne hatte, bis sie durch die Therapie entdeckte, dass sie die Sonntage als die schönsten Tage ihrer Kindheit in Erinnerung hatte.

Somit entdeckte sie nun die damalige "Notwendigkeit" ihrer Migräne und konnte sich nun frei entscheiden, jetzt auch ohne Migräne Zuneigung zu bekommen.



40. Parkinson erleichtert

Die schulmedizinische Diagnose von Frau S. aus L. war vor vielen Jahren; Parkinson, bzw. Verdacht auf Parkinson.

Frau S. nahm für ihre Krankheit jahrelang, die von einem Spezialisten vorgeschriebenen Medikamente gegen Parkinson ein. Im Laufe der Jahre hatte sich ihr Zustand jedoch immer mehr verschlechtert.

Dann kam sie in meiner Praxis.
Die Therapie, welche ich Frau S. empfahl, war aus verschiedenen Elementen zusammengestellt.

1) Körperarbeit, basierend auf TCM (traditionelle chinesische Medizin), die mit den körpereigenen Energieströmen arbeitet. Diese Energieströme, Meridiane genannt, geben die Energie an die Muskeln, Organe und Gehirn, also an den ganzen Körper und somit auch an die Motorik des Körpers, welche bei Parkinson- Kranken gestört ist.

2) Emotional Coaching, begleitet, stimuliert und provoziert - die durch Spannungen, Schmerzen oder Gespräche während der Behandlung ausgelösten - emotionalen Prozesse und unterstützt sie. Das schützende Umfeld stimuliert den Klienten dazu, das notwendige Vertrauen zu entwickeln um sich in dieser Hinsicht möglichst ungehemmt auszudrücken.

3) Ernährung, womit erzielt wird, dass der Klient in einen möglichst optimalen körperlichen Zustand gebracht und gehalten wird. Diese Ernährung ist - im Gegensatz zur üblichen Ernährung - für den Körper nicht belastend, sondern aufbauend und wird somit vom Körper am besten vertragen, womit eine optimale Gesundheitsverfassung des Klienten - die wiederum den Heilungsvorgang beschleunigt - angestrebt wird.

Ablauf
Nach jeder Block-Therapie von einer oder mehreren Wochen erfuhr Frau S. körperliche und seelische Verbesserungen; sie war aktiver, ihre Motorik war verbessert und ihre Bewegungen waren leichter, fließender und kraftvoller und sie fühlte sich der Welt und ihrem Leben besser gewachsen.

Wenn emotionale Prozesse während der Behandlungen stattgefunden hatten, zeigte die Klientin danach deutlich mehr Freiheit und Unbeschwertheit in ihren Bewegungen und sie verfügte über mehr körperliche Kraft. Ihre Stimmung war dann auch optimistischer und zuversichtlicher. Diese Zustände dauerten verschieden lang, im Schnitt einige Tage.

Die schulmedizinisch verschriebenen Pharma-Präparate, welche die Klientin wegen ihrer Parkinsonschen Krankheit, bzw. Verdacht auf diese Krankheit, gemäß Rezeptur mehrmals pro Tag, einnahm, bewirkten jedoch eine Unterdrückung der Emotionen und eine allgemeine Gleichgültigkeit. Dies führte dazu, dass Frau S. eine Mindestmenge der Pharma-Präparate anstrebte und sie nun unter meiner therapeutischen Begleitung bereit war, die Pharma-Präparate nach und nach versuchsweise zu reduzieren.
Daraufhin hatte auch ihr schulmedizinischer Spezialist sich bereit erklärt, diesen Versuch zu unterstützen.

Auf diese Weise wurde ein Mindestmaß der Präparat-Einnahmen gefunden, mit dem Frau S. einerseits ihren physischen Zustand noch gut ertragen konnte und anderseits ihr psychischer Zustand von den Pharma-Präparaten so wenig wie möglich gehemmt wurde. Diese Menge entsprach ungefähr der Hälfte der vorherigen Einahme, bevor sie zu mir in Therapie gekommen war.

Befund
Abgesehen von einigen anderen noch unverarbeiteten Ereignissen aus ihrer Vergangenheit, scheint Frau S. seit ihrer früheren Kindheit stark zu leiden unter einem großen Defizit der körperlichen und seelischen Nähe, Zuwendung und Geborgenheit.

Im Laufe ihres Lebens hat sie dieses unverarbeitete Leid durch Arbeit in ihrer Rolle als Ehefrau, Mutter und Partnerin der gemeinsamen großen Firma von ihr und ihrem Mann, verdrängt. Im Laufe ihres Lebens wurde es jedoch immer schwieriger, dieses Leid unbewusst weiter zu verdrängen und es erforderte immer mehr ihrer Kraft, dies zu unterdrücken. Das führte allmählich zu Blockaden, Versteifungen und unkontrolliertem Zucken und Zittern. Durch diese Symptome - die schulmedizinisch als Parkinson oder Verdacht auf Parkinson diagnostiziert wurden - erhielt Frau S. mehr Aufmerksamkeit und Fürsorge von ihrer Umgebung, welche für sie als Ersatzzuwendung des immer noch lebendigen Defizits der Vergangenheit gern entgegengenommen wurde.

Wenn die Klientin das Vertrauen, dieses Problem lösen zu können, aufbringen kann, wird sie aller Wahrscheinlichkeit nach die Flucht in diese eingebildete Krankheit immer weniger brauchen und allmählich als sinnlos erfahren. Sie könnte dann wieder ein normales Leben führen.

Dieser Prozess kann darin bestehen, dass sie das Vertrauen entwickelt, sich ungehemmt emotional ausdrücken zu dürfen, ohne dass dies Kritik oder Missbilligungen ihrer Umwelt auslöst und sie somit sich selbst mehr als ein eigenständiges Individuum erfahren kann. Eine solche Entwicklung kann sie dazu bringen, bereit zu sein, ihre bislang durch Krankheit geforderten Aufmerksamkeits- und Mitleidsbedürfnisse aufzugeben.

Aktueller Zustand
In der Praxis des schulmedizinischen Spezialisten, von dem Frau S. ihre Pharma-Präparate gegen Parkinson verschrieben wurden, nimmt sie eine Ausnahme-Position ein.

Sie ist eine Vorzeige-Patientin, die nach so vielen Jahren Parkinson immer noch verhältnismäßig wenig Präparate gegen ihre Krankheit einnimmt. Durch meine Therapie, nimmt sie seit einigen Monaten nur noch die Hälfte der ursprünglichen Dosis ein, im krassen Gegensatz zu anderen Parkinson-Patienten, die im Laufe der Zeit immer mehr Präparate brauchen, um die störenden Parkinson- Symptome zu unterdrücken.

Ein anderer Parkinson-Patient, der ungefähr zur gleichen Zeit wie Frau S. durch Parkinson erkrankte und fast gleich alt ist wie sie, kann sich seit einiger Zeit nur im Rollstuhl fortbewegen, er ist zudem in sehr schlechter gesundheitlicher Verfassung. Mit ihm verglichen ist Frau S. eine fast gesunde Person.

Frau S. ist immer noch sehr schlank und einigermaßen beweglich, berücksichtigend, dass sie schon mehr als zehn Jahre an Parkinson erkrankt ist. Sie schreibt ihre gute körperliche und seelische Verfassung diese Therapie zu.



41. Gelähmter Fuß
Fuß seit Jugendzeit ein Problem

Herr F. aus F. berichtet:
"Mein linker Fuß ist seit meiner Jugendzeit ein Problem. Im Alter von ca. 15 Jahren bin ich von einem Heuwagen gesprungen und habe mir damals zum ersten Mal den Knöchel des linken Fußes verstaucht. Die Heilung dauerte sehr lange und ab diesem Zeitpunkt war der linke Fuß und das linke Bein nicht mehr wie vorher.
Im Laufe der Jahre bin ich immer wieder mit diesem Fuß umgeknickt und auch der Knöchel des Fußes war des öfteren geschwollen.

2001 übertrat ich meinen linken Fuß sehr heftig, was mit enormen Schmerzen verbunden war. Ich musste daraufhin wochenlang behandelt werden.

Juni 2004 bin ich mit dem linken Fuß wieder heftig umgeknickt und lag mit großen Schmerzen auf der Straße. Daraufhin wurden Fuß und Knöchelbereich von meinem Hausarzt geröntgt und behandelt.
Ohne Ergebnis.

Als ich nach ca. 5 Wochen gar nicht mehr auftreten konnte, noch heftigere Schmerzen bekam und das ganze linke Bein samt Fuß gelähmt war, musste ich für 2 Wochen im Krankenhaus in die Neurologie. Trotz vieler Untersuchungen, einschl. einer Biopsie (Schnitt für eine Gewebeprobe) im Fersenbereich und Kernspintomographie konnte die Ursache nicht gefunden werden.

Anschließend musste ich in eine Reha-Klinik und war dort nochmal 3 Wochen zur Untersuchung und Heilbehandlungen. Das Ergebnis war; der Zustand in meinem Bein und Fuß verbesserte sich nicht, sondern verschlechterte sich sogar und die Ursache war immer noch nicht gefunden.

So wurde ich zum Bürgerhospital verwiesen, wo 2 Wochen von Neurologen und Professoren wieder alles untersucht wurde, incl. Kernspintomographie. Mit einer Schiene an meinem Bein, um den Fuß zu fixieren, wurde ich wieder entlassen. Das traurige Ergebnis war; Keine Ursache gefunden, Zustand weiterhin verschlechtert und zusätzlich das ganze linke Bein mitsamt dem Fuß in einer Schiene.

Es folgten weitere Untersuchungen (wovon mehrere Untersuchungen sich stets wiederholten), diesmal in einer Spezialklinik für Neurologie und Neurochirurgie:
Messung der Knochendichte, Kernspintomographie, Computertomographie vom Schädel, Elektro-Encephalographie, sowie Elektro-Physiologie.
Auch diese Untersuchungen brachten wiederholt keine neuen Ergebnisse.

Das End-Ergebnis nach mehr als einem Jahr intensive Untersuchungen von Spezialisten ist eindeutig; Zustand viel schlimmer geworden und Ursache immer noch unbekannt. Obendrein eine sinnlose Narkose und Operation, die meinem Fuß geschadet haben.

So suchte ich nach Alternativ-Heilmethoden und bekam durch eine Bekannte die Adresse von Herrn Hendricks.
Ich wandte mich zu ihm, mit der Frage ob er mir helfen könnte meinen Fuß zu heilen. Als ich zu ihm kam, hing mein linker Fuß immer noch an meinem Bein herunter, wie ein fast lebloser Klumpen.

Nach seiner Untersuchung nach der TCM (traditionelle chinesische Medizin), meinte er, dass die Ursache im Becken liegen müsse und zwar weil die Nieren zu schwach seien. Zudem meinte er, dass mein ganzer Körper durch alte Ängste sehr verspannt war, weshalb ein freier Energiefluß in meinem Körper stark gehindert wird. Er empfahl mir, meinen Ernährungsplan nach seinen Richtlinien umzustellen, um zuerst die Nieren durch unterstützende heilende Nahrung zu stärken. Ebenso empfahl er mir zu Hause verschiedene natürliche Heilverfahren anzuwenden in Form von verschiedenen Kompressen. Anschließend bekam ich von ihm Körpertherapie, ebenso um den Energiefluß im ganzen Körper und ins besondere in den betroffenen Organen und Körperteilen zu stimulieren.

Schon nach die erste Behandlung hatte ich ein erleichtertes Gefühl in meinem Fuß. Inzwischen habe ich mehrere Behandlungen bekommen und meine Ernährung ebenso umgestellt.
Das Ergebnis ist, dass mein Fuß nun zum ersten Mal nicht mehr geschwollen ist und sich wieder als ein Teil meines Körpers anfühlt und ich meine Zehe bewegen kann. Er hängt nicht mehr wie früher einfach leblos herunter. Ich kann auch schon viel besser gehen und ich fühle mich zudem viel vitaler, bin weniger müde und sogar einige andere Beschwerden sind verschwunden, bzw. haben sich ebenso gebessert.

Ich habe nun ca. 10 Behandlungen bekommen und werde die Therapie weiter fortsetzen. Ich habe wieder das Vertrauen, dass dieses sehr alte Problem sich noch weiter bessern und ich dann wieder normal gehen kann.

Herr Hendricks hat keine teuren und komplizierten technischen Geräte, er arbeitet ganz einfach und wirkungsvoll nur mit seinen Händen, wie die Ärzte vielleicht vor ein paar hundert Jahren noch gearbeitet haben."

Kommentar
Sinnlose Schädigungen des Patienten
Gemäß seinem Arztgelöbnis dürfte ein Arzt den Patienten nicht fahrlässig schädigen. Die operativ entfernte Gewebeprobe, die zur Diagnose dienen sollte, wäre nicht notwendig gewesen. Die Diagnose hat auch nichts ergeben. Das ist fahrlässige Schädigung.

Das Fixieren des Fußes mit einer Schiene am Bein heilt den Fuß auch nicht, im Gegenteil: Der Fuß und dazu das noch gesunde Bein werden immer schwächer und der Patient wird ein Krüppel. Diese Maßnahme, von einem anderen Arzt vorgenommen, ist auch schädigend für den Patienten.

Der Patient hat wegen eines Problemes, viele schulmedizinische Experten besucht, wovon keiner die Ursache gefunden hat und das Problem demnach nicht gelöst wurde.
Obendrein haben zwei der "Experten" das Problem noch wesentlich vergrößert .

In einer demokratischen Gesellschaft samt demokratischem Gesundheitswesen, würden die zwei Ärzte, die diesem Patienten geschadet haben vor Gericht erscheinen müssen. Sie hatten nicht nur einem Patienten geschadet, sondern ebenso gegen ihr Arztgelöbnis verstoßen.

Der verantwortungsvolle Arzt hätte dem Patienten klar kennbar gemacht, dass er selber zwar keine Lösung weiß, es jedoch andere Ärzte sowie andere Heilmethoden gibt, wo der Patient sein Heil suchen kann.

Der Patient wurde durch die schulmedizinische Betreuung, die keine Lösung fand sogar immer noch ängstlicher als er schon war, nicht nur wegen die scheinbaren Unheilbarkeit des Fußes, sondern in seiner ganzen Lebenseinstellung. Er kam als ein sehr ängstlicher Mensch in meine Praxis. Seitdem er bei mir in Behandlung war, stellte er bei sich selber fest, dass er mit seiner ganzen Lebenseinstellung viel zuversichtlicher geworden war.

Dies ist wieder ein klassisches Beispiel, wie die Schulmedizin die Ängste des Menschen vergrößert, anstelle dem Menschen Zuversicht zu geben.



42. Daumenmuskel operieren?

Bei einer Klientin von mir hatte ich festgestellt, dass ihre Lungen beidseitig gestaut waren. So arbeitete ich an den Energien ihrer Lungen, mittels die Lungenmeridiane, sowie andere korrespondierende Meridiane. Hierzu arbeitete ich ebenso an ihren Händen am Daumen und Daumenmuskeln. Nach der Behandlung erklärte ich ihr, wie besonders auch den Zustand des Daumens der Zustand der Lungen zeigt.

Sie erzählte mir daraufhin, dass sie vor Jahren genau an den gleichen Stellen große Schmerzen hatte und sie ihre Daumen beidseitig nicht mehr bewegen konnte. Sie hingen schlaff runter, wie tote Fische. Sie konsultierte daraufhin ihren Arzt, der ihr nicht helfen konnte und sie in die Klinik verwies. Dort wurde ihr vom Facharzt geraten, sich sofort operieren zu lassen. Aber sie wollte eine eventuelle Operation nur in Betracht ziehen, wenn zuerst alle andere Möglichkeiten erfolglos sein würden.
So verweigerte sie eine Operation. Auch eine andere Klinik riet ihr zur sofortigen Operation und so dachte sie, dass es keinen anderen Weg geben würde um ihren Daumen wieder funktionsfähig zu machen und setzte unter dem Druck des Chirurgen einen baldigen Operationstermin fest. Einen Tag vor dem Termin fühlte sie einen so großen Widerstand, ihre Daumen deswegen operieren zu lassen und sagte den Termin resolut ab.

Nun saß sie zu Hause mit ihren lahmen Daumen und kam auf den Gedanken mit ihren Händen und Daumen Übungen zu machen. Sie drückte beide gespreizte Hände aufeinander zusammen, sodass auch die Daumen sich gegenseitig dehnten. Sie fühlte dass das ihren Daumen gut tat und so machte sie diese Übung sehr oft.

Nach einigen Tagen tüchtig geübt zu haben, waren die Daumen schon sehr viel verbessert und noch ein paar Tage später waren ihre Daumen wieder schmerzlos und völlig funktionsfähig.



43 Jahrelange Verdauungsprobleme

Frau L. aus F. kam zu mir in die Praxis, wegen chronischer Verdauungsprobleme.
Schon seit ihren Kinderjahren hatte sie Verstopfung, aber sie hatte es nie ernst genommen und schleppte somit ihr Problem ihr ganzes Leben durch. Sie war schon über 60 Jahre als sie zu ihrem großen Schrecken Blut im Stuhl hatte und sie sich auf Anraten ihres Arztes einer Darmspiegelung unterzog. Die Diagnose war ein 7 cm langes Karzinom im Dickdarm. Sie sollte sofort operiert werden. Bei der Operation wurde das Karzinom entfernt , sowie ebenso ein krankes Darmteil von mehr als einem halben Meter. Das war vor drei Jahren, der Darm war nun schulmedizinisch wieder als gesund erklärt worden.

Seit der Operation hatten sich ihre Verdauungsprobleme jedoch nicht verbessert, sondern sogar verschlimmert. Zusätzlich war sie um eine dunkelrote Bauchnarbe vom Brustbein bis zum Schambein reicher geworden.

Das war nun der Grund für ihrem Besuch bei mir und ich habe ihr gezielte Ernährungsrichtlinien mitgegeben, um ihrem Darm eine Chance zu geben jetzt endlich gesund zu werden.

Wenn die Schulmedizin Phase eins und zwei einer Krankheit verschläft, sieht sie keine andere Chance als in Phase drei zu operieren. Wenn der Klient in der erste Phase jedoch sofort einen guten Ernährungsberater konsultieren würde, könnte in vielen Fällen eine Operation vermieden werden. Eine rechtzeitige Ernährungsumstellung hätte den Darm gesund gemacht, bevor er zu einem Krebs auswuchern konnte.

Die Operation hat den Darm nicht nur nicht gesund gemacht, sondern obendrein noch geschwächt, dazu hat sie die Frau in ihrem Immunsystem geschwächt und eine hässliche Bauchnarbe zurückgelassen. Für alle diese schädlichen Maßnahmen hat der Patient über seine Kasse viel Geld gezahlt.



44. Verfrühte Wechseljahre und Unfruchtbarkeit behoben

Eine Klientin fragte mich, ob ich ihr helfen könnte.
Sie wollte gerne Kinder, konnte aber keine bekommen und war inzwischen schon 39 Jahre. Die schulmedizinische Diagnose lautete: Unfruchtbarkeit wegen verfrühter Wechseljahre hatte. Sie hatte auch schon lange keine Periode mehr bekommen und nahm u.a. deswegen Hormonpräparate. "Sie hatte", so sagte ihr ihre Gynäkologin, "eine Gebärmutter, wie eine kleine Trockenpflaume und es wäre ein Wunder, wenn sie noch schwanger werden könnte". Somit war ihr Problem schulmedizinisch erledigt.

Sicherheitshalber fragte Ich sie noch, ob diese diagnostizierte Unfruchtbarkeit tatsächlich an ihr liegen würde oder vielleicht an ihrem Mann und wenn dies doch an ihr liegen würde, ob sie irgendwelche nachweisbare Defizite in ihren weiblichen Organen hätte. Sie antwortete, dass alles gründlich untersucht worden war. Ihr Mann konnte normal Kinder zeugen und bei ihr war ihre Unfruchtbarkeit erwiesen, aber körperlich nicht zu erklären.
In dem Fall, kann die Ursache im psychischen und seelischen Bereich liegen, war meine Antwort, und wir können daran durch Körpertherapie vielleicht etwas ändern.

So fingen wir mit der Therapie an.
Gleich in den Tagen nach der erste Behandlung war ihr Harn sehr dunkel, was ein Zeichen dafür war, dass eine erhöhte toxische Ausscheidung stattfand. Generell hatte diese Klientin große Schwierigkeiten loszulassen, sowohl körperliche Substanzen als auch psychische, bzw. emotionale Ausdrücke.
Im Laufe der Therapie konnte sie allmählich mehr loslassen und so fingen ihre Organe auch an, mehr Toxine auszuscheiden, was durch gezielte Nahrungsmittel und Kompressen weiterhin stimuliert wurde.
Die Hormonpräparat-Einnahme stellte sie ein.
Ihr Körper fing mit der Zeit an sich aufzulockern und sie bekam oft Durchfall, Ausfluß und Erkältungen mit sehr viel Schleimauswurf. Parallell kam viel Trauer hoch und sie konnte immer mehr weinen, was vorher für sie undenkbar gewesen wäre. Alle diese Symptome waren gute Zeichen dafür, dass ihr Körper sich in vielen Bereichen bereinigte.

Ungefähr 3,5 Monate nach ihrem Therapieanfang bei mir kam ihre erste Periode wieder und zwar mit sehr viel Schmerzen. Körperarbeit und Kompressen, sowie Spezialbäder zu Hause dienten zum besseren Fluß der Periode und Linderung der Schmerzen, ohne jegliche Tabletten.

Ein Monat später kam die zweite Periode diesmal mit weniger Schmerzen. Es war weiterhin wichtig, die empfohlenen Heilmaßnahmen zu Hause unvermindert fortzusetzen.
Auch in der Therapie war eine wesentliche Auflockerung ihres körperlichen und psychischen Zustandes festzustellen. Ihre sexuelle Lust, die sie schon viele Jahre total vermißt hatte, kam wieder zurück. Danach folgten die dritte und vierte Periode, sehr präzise jeden Monat und die vierte war schon ganz und gar schmerzlos.

Sie dürfte mit ihrem jetzt erlangten körperlichen Zustand wieder normal fruchtbar sein, sagte ich ihr. Und weil sie dies jetzt nicht unbedingt ausprobieren wollte, ging sie zum Arzt zu einer erneuten Untersuchung.
Das Ergebnis war folgendes: Die Gebärmutter hatte nicht mehr die Größe und Beschaffenheit einer Trockenpflaume wie vor ca. 8 Monaten, sondern war normal und gesund und der Eisprung funktionierte wieder. Die sog. verfrühten Wechseljahre waren wie weggeblasen und sie war wieder normal gesund und konnte nun Kinder bekommen.

Sie sagte: "Das Wunder wovon meine Gynäkologin vor der Therapie sprach, hat nun tatsächlich stattgefunden!"

 

 

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